Ausstellung: „Auf den Spuren von Paul Klee“

„Ohne Titel“. Bild: Viola Schweinfurter

ERLANGEN (pm/mue) - Ihr wurde der Pinsel in die Wiege gelegt: Viola Schweinfurter stammt aus einer Künstlerfamilie; und die Künste sind der rote Faden, der sich durch ihr Leben zieht. „Mein Vater, Georg Jakob Best, war Schüler bei Paul Klee“, erläutert die in der Oberpfalz ansässige Kunstschaffende.


Noch bis 30. Juli stellt die Künstlerin 26 ihrer Werke in den Gängen der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen aus. 24 Aquarelle und zwei Frottagen hat Viola Schweinfurter für ihre Exposition ausgewählt – das vielfältige Werk des deutschen Malers und Grafikers Paul Klee (1879 – 1940) wird dem Expressionismus, dem Konstruktivismus, dem Kubismus, dem Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet.

Die Klinikgänge, in denen die Ausstellung zu sehen ist, sind für die Öffentlichkeit rund um die Uhr zugänglich. Aus Rücksicht auf die Patienten der Kopfkliniken werden Interessenten jedoch darum gebeten, ihren Besuch möglichst zwischen 9 und 19 Uhr einzuplanen.
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