Harmonic Brass & The Cincinnati Pops Brass Quintet

Wann? 16.09.2017 19:00 Uhr

Wo? Redoutensaal, Theaterplatz 1, 91054 Erlangen DE
 
Andreas Binder, Horn Geboren 1969 in Rosenheim. Studierte bei Prof. Siegfried Hammer und Prof. Wolfgang Gaag an der Hochschule für Musik und Theater in München. Seit 1992 Hornist bei Harmonic Brass.
Erlangen: Redoutensaal | Musikalisches Gipfeltreffen

Im Herbst 2017 treffen zwei Blechbläserensembles aufeinander, die sich unheimlich aufeinander freuen.
Als die Mitglieder von Harmonic Brass auf einer ihrer vielen Amerikatourneen ihre Kollegen aus dem Cincinnati Symphony Orchestra kennenlernten und mit ihnen musizierten, war das Liebe auf den ersten Blick. Nach triumphalen gemeinsamen Konzerten in Amerika wurde der Wunsch, dieses Projekt den vielen Fans in Deutschland vorzustellen, immer größer.

Es war nicht leicht, gemeinsame Termine zu finden. Harmonic Brass ist als Quintett weltweit unterwegs, die fünf Solobläser des Cincinnati Symphonie Orchester sind eingebunden in eines der führenden nordamerikanischen Orchester und setzen zudem mit dem Cincinnati Pops Orchester Maßstäbe in der amerikanischen Filmmusik. Für die meisten Blockbuster aus Hollywood produziert dieses Orchester unnachahmlich den Soundtrack.

Bei der Verschmelzung dieser beiden Quintette wird es zu einem Klangerlebnis der besonderen Art kommen. Diese Besetzung liefert dem Chefarrangeur von Harmonic Brass, Hans Zellner, verheißungsvolle Möglichkeiten für die Arrangements, die momentan exclusiv für dieses Projekt geschrieben werden.
Filmmusik wird dabei eine große Rolle spielen, aber auch das Aufeinandertreffen von Amerika und Europa bietet ungeahnte musikalische Höhenflüge.

Im September 2017 kann dieses Projekt im Rahmen einer Deutschlandtournee gehört werden, die aus organisatorischen Gründen wohl einmalig bleiben wird.

Hingehen. Anhören!

Elizabeth Freimuth ist seit 2006 Solohornistin im Cincinnati Symphony and Pops Orchestra. Sie studierte an der berühmten Eastman School of Music. Ihr Weg nach Cincinnati führte über Colorado Symphony , Kansas City Symphony and the San Francisco Ballett Orchestra nach Cincinnati. Sie ist eine absolute Spitzenhornistin und gibt ihr Wissen und Können auch am College-Conservatory of Music in Cincinnati weiter .

Steve Pride ist seit 1980 zweiter Trompeter im CSO. Er hat lange in Chicago bei den Blechblaslegenden Vincent Chicowitz, Adolph Herseth und Arnold Jacobs studiert, bei denen auch Prof. Guggenberger, Liesis und mein Professor, studiert hat. Auch er unterrichtet an der Miami University und zusammen mit Doug werden die beiden sicher bald eine der wichtigsten Adressen in den USA für Trompetenstudenten sein. Steve kann man alles aufs Pult legen, eine sichere Bank und dabei immer einen lustigen Spruch auf den Lippen.

Carson McTeer ist seit 2008 Tubist im CSO und hat an der Rice University in Oklahoma studiert. Ein grandioser Tubist, der in der tiefen Lage Töne drauf hat, die ich noch nie so gehört habe. Ein lustiger Typ, der sein Geld auch als Entertainer verdienen könnte. Er und Manfred verstehen sich blind und haben auch ein gemeinsames Hobby. Wenn man einen Buchstaben in Carsons Familiennamen austauscht, weiß man welches.

Christian Ganicenco ist seit 1999 Soloposaunist im CSO. Er hat bei
Joseph Alessi in New York studiert und wird ab 2016 auch an der Miami University unterrichten. Ein vielfach preisgekrönter Posaunist und Musiker, ein liebenswerter Mensch und auch ein Genießer. Er kocht sehr gern und macht seinen eigenen Wein, den wir natürlich auch probieren durften.

Doug Lindsay ist stellvertretender Solotrompeter im Cincinnati Symphony and Pops Orchestra. Er hat unter anderem bei William Vachianno studiert. Sein erstes Engagement hatte er im staatlichen Symphonieorchester der Dominikanischen Republik. Von da führte ihn sein Weg über Dayton und Charlotte 1992 nach Cincinnati. Seit 2013 unterrichtet er auch an der Miami University in Oxford, OH nördlich von Cincinnati. Ein unglaublich stilsicherer und flexibler Trompeter, der auch mal gerne eine Oktave höher bläst wenn ihm danach ist.
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