Informelle Kunst – intuitiv und spontan

Die Künstlerin ist für ihre figürlich anmutenden Motive bekannt. Bild: Friedl Fischer

ERLANGEN – Zu einer Ausstellung mit dem Titel „Nichts ist gewollt“ mit Werken der Bamberger Künstlerin Friedl Fischer wird ab dem 23. April in die HNO-Klinik Erlangen eingeladen.


Das Malen ist für Friedl Fischer ein Prozess – ohne festen Kurs, ohne starres Konzept. Das Gefühl für ihre informellen, teils figürlich anmutenden Motive, die Begeisterung für das entstehende Bild, kommt mit dem ersten Pinselstrich. Der Titel „Nichts ist gewollt“ vermittelt Fischers spontanen, intuitiven Zugang zur eigenen Kunst. „Man muss sich zuerst von Vergangenem lösen, um an der Leinwand immer wieder neu beginnen zu können. Es dauert manchmal eine Weile, bis ich das Bild für mich gewinne, bis ich mein inneres Bild auf die Leinwand bringe“, so die Künstlerin.

Zu sehen sind Friedl Fischers Gemälde bis Ende September täglich von 8 bis 20 Uhr im Erdgeschoss der HNO-Klinik (Waldstr. 1, 91054 Erlangen). Der Eintritt ist frei.
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