Magische Orte und faszinierende Menschen

Foto: Steffen Hoppe

ERLANGEN (pm/mue) - Insgesamt 21 Monate durch Asien! Der Fotojournalist Steffen Hoppe nimmt alle Interessenten mit auf seine spannenden und abenteuerlichen Reisen durch spannende Länder und Kulturen – und zwar bei einer Multivisions-Schau am Freitag, 19. November, ab 20.00 Uhr im Rahmen des Fernweh Festivals in der Heinrich-Lades-Halle.


Da ist zum einen die Inselwelt von Indonesien, schon immer ein Spielball der Naturgewalten: Die Vulkane Bromo und Merapi prägen die Landschaft; oft erinnern jedoch nur dünne Rauchsäulen an die Macht der Feuerberge. Bizarre Landschaften zeugen davon, dass die Entstehung des Planeten noch nicht abgeschlossen ist – selbst das Schicksal der UNESCO-Weltkulturerbestätte Borobodur hängt von den Launen der Vulkane ab. Weiter führt die Reise nach Malaysia: Im Chaos der Wunderwälder Borneos suchte Hoppe nach den berühmten Nasenaffen und Orang Utans. Doch wer sind die eigentlichen Stars im Dämmerlicht? Es sind bizarre Insekten wie wandernde Stöcke, laufende Blätter und regungslose Grubenottern. Im kosmopolitischen Melaka verlässt der Fotograf kurz die Wälder und erlebt auf engstem Raum die kulturelle Pracht eines ganzen Kontinents. Keine 100 Kilometer Luftlinie trennen die futuristischen Petronas-Towers, die Wahrzeichen Kuala Lumpurs, vom ältesten Tieflandregenwald der Erde im Taman Negara Nationalpark. Im Anschluss geht‘s nach Thailand, berichtet wird von allen Facetten des Königreiches: von filigranen Tempeln und Pagoden in der einstigen Hauptstadt Ayutthaya und dem ehemaligen Wappentier von Siam, dem Elefanten. Drei Tage arbeitete Steffen Hoppe in einem Elefantencamp und lernte dabei die Eigenheiten der Dickhäuter aus nächster Nähe kennen. Last not least steht auch Kambodscha im Programm: Der Fotograf erzählt vom Aufstieg und Niedergang der größten sakralen Stätte der Welt, Angkor Wat. Detaillierte Steinmetzarbeiten illustrieren dort das Leben im 13. Jahrhundert; heftige Monsunregenfälle sorgen für „spritzige“ Erlebnisse, aber auch für schier unfassbare Lichtstimmungen.

www.fernwehfestival.com
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