Auf geht's zur Erlanger Bergkirchweih

Erlangen in Feierlaune: Die Bergkirchweih lädt vom 16. bis 27. Mai ein. Foto: Schlampp

... vom 16. bis 27. Mai

ERLANGEN - Am Donnerstag, 16. Mai wird pünktlich um 17 Uhr von Oberbürgermeister Dr. Siegfried Balleis mit gekonntem Schwung das erste Fass der diesjährigen Bergkirchweih angestochen. Dies ist der Startschuss für eines der schönsten Volksfeste Deutschlands.

Bergfans aus aller Welt freuen sich auf fröhliche und unbeschwerte Stunden unter einem grünen Blätterdach. Das gesamte Festgelände ist in den letzten Wochen fein herausgeputzt worden. Die Bierbänke warten in neuem Glanz auf ihre Stammgäste und auf die, die es werden wollen. 
Die Feuer der Imbissbetriebe werden wieder entfacht für Bratwurst, Hering, Schaschlik und viele andere regionale und internationale Spezialitäten. Die Beilage hierzu sind Brezeln, die immer frisch direkt vor Ort oder im Stadtgebiet gebacken werden, um dann im Eiltempo ihrer Bestimmung zugeführt werden zu können. 
Doch was wäre der Besuch der Bergkirchweih ohne das extra eingebraute Bergkirchweihbier, ein Festbier mit 13 bis 14 Prozent Stammwürze. Nach dem Prosit zur Gemütlichkeit laden dann wieder eine Vielzahl von Fahr- und Vergnügungsgeschäften dazu ein, den perfekten Bergtag zu genießen. Auch in diesem Jahr reiht sich ein Erlebnis an das nächste.
„Gute Aussichten“ heißt das diesjährige Motto. Gleich zu Beginn sind alle Besucher eingeladen in die liebevoll gestalteten Boote des „Happy Sailors“ einzusteigen und die Aussicht auf die maritime Innengestaltung zu genießen.
Genau in der Mitte der Schaustellermeile glänzt in diesem Jahr das höchste transportable Hochhaus der Welt „The Tower“. In seinem Inneren laden neun Ebenen jung und alt ein mit 3-D-Brillen ausgerüstet auf Forschungsreise zu gehen. Oben angekommen kann nicht nur ein herrlicher Ausblick genossen werden, sondern auch eine ganz entspannte Tasse Kaffee. Die Dachterrasse, ist aber auch mit einem Fahrstuhl zu erreichen und somit eine Attraktion für alle Besuchergruppen. Traditionell steht „ganz hinten“ am östlichen Ende des Festgeländes eine weitere Sensation.
In diesem Jahr der Freifalltum „The Power Tower“: Freier Fall aus 66 Meter Höhe. Adrenalinausstoß garantiert. Dazwischen locken liebevoll gestalteten Auslagen mit einem süßem verführerischem Angebot. Ob die klassisch gebrannte Mandeln oder die ein oder andere exotische Frucht mit Schokolade verfeinert, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Endgültig „Ade“, heißt es erst am letzten Abend, in diesem Jahr am 27. Mai, wenn unter den Klängen von „Lilly Marlene“ inmitten eines Meers von weißen Taschentüchern die „Kerwa“ bis zum nächsten Jahr verabschiedet wird.





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