Gemeinsame Gesundheitsstrategie von Stadt und Landkreis

Symbolbild: © Trifonenko Ivan / Fotolia.com

ERLANGEN / LANDKREIS (pm/mue) - Der Erlanger Stadtrat hat einstimmig die „Gemeinsame Gesundheitsstrategie“ der Stadt Erlangen und des Landkreises Erlangen Höchstadt verabschiedet.

Diese zielt vor allem darauf ab, Menschen in schwierigen Lebenslagen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu erreichen und zu unterstützen. Neben individuellen Aspekten sollen auch strukturelle Gesundheitsbedingungen stärker in den Blick genommen werden. Dazu gehören die medizinische Versorgung, Mittlerstrukturen zur Erreichung von Menschen in schwierigen Lebenslagen, gesunde Lebenswelten, niedrigschwellige Hilfen und eine gesunde Arbeitswelt. Seit der Verabschiedung und Einführung des Präventionsgesetzes im Jahr 2015 mussten die Krankenkassen ihre Ausgaben für Prävention versiebenfachen. Das Vorgehen in der Gesundheitsregionplus,, so heißt es aus dem städtischen Presseamt, passe genau zu den gesetzlich und fachlich geforderten Qualitätskriterien an die Präventionsarbeit der Krankenkassen. Bereits jetzt würden deshalb von den Kassen hohe Fördersummen zur Qualitätssicherung und zur Umsetzung von Projekten bereitgestellt.
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