OB-Wahl Erlangen / Finale: "Was wünschen Sie den Menschen?"

ERLANGEN (mue) - Zur Kommunalwahl 2014 stellte MarktSpiegel Online Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die OB-Kandidatinnen und Kandidaten aus Erlangen in Form eines "Langzeit"-Interviews vor. Wir alle haben im Laufe der vergangenen zwei Wochen eine Menge Einblicke – darunter recht interessante – erhalten, die Antworten auf unsere Fragen waren oftmals tiefgründig und unterhaltsam zugleich. Eines wurde jedoch sehr deutlich: Kein Mensch ist wie der andere – jedoch Respekt verdient jede(r). Allein schon für die Bereitschaft, mit dem angestrebten Oberbürgermeister-Amt eine Menge Verantwortung für die Stadt Erlangen zu übernehmen. Leider wird dies viel zu oft vergessen. Wir danken Ihnen jedenfalls herzlich für Ihr Interesse an unserem Wahl Spezial 2014 und möchten Sie bitten, übermorgen (16. März) zur Wahl zu gehen. Egal, wo Sie Ihr Kreuz machen – machen Sie's! Denn nur so funktioniert echte Demokratie.


Lesen Sie zum Abschluss heute, was die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten den Menschen in Erlangen wünschen.

Dr. Siegfried Balleis (CSU): Glück und Zufriedenheit verbunden mit Gesundheit sind meine wichtigsten Wünsche für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Dafür habe ich mich in den letzten 18 Jahren besonders eingesetzt und will dies auch weiterhin für die Erlangerinnen und Erlanger tun.

Dr. Florian Janik (SPD): Ich wünsche den Erlangerinnen und Erlangern und unserer Stadt einen Oberbürgermeister, für den unsere Stadt immer an erster Stelle steht. Und jedem Einzelnen Glück und Gesundheit jetzt und in der Zukunft.

Susanne Lender-Cassens (Grüne): Eine Stadt für alle.

Dr. Elisabeth Preuß (FDP): Eine liberale Oberbürgermeisterin! Und vor allem weiterhin eine so aktive und kritische Bürgerschaft!

Anette Wirth-Hücking (FW): Lebensqualität und Zufriedenheit.

Frank Höppel (ÖDP): Selbstverständlich zunächst Gesundheit und ein reichhaltiges Leben mit vielen echten Freundschaften. Und eine verantwortungsvolle Stadtpolitik, welche Erlangen nicht wie einen Konzern, sondern eine Kommune – eben eine Gemeinschaft – lenkt. Wobei jeder Bürgerin und jedem Bürger unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion oder Bildung die gleiche Wertschätzung widerfahren soll.


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