OB-Wahl Erlangen / Teil 7: "Warum ausgerechnet Erlangen?"

ERLANGEN (mue) - Zur Oberbürgermeisterwahl 2014 stellt MarktSpiegel Online den Leserinnen und Lesern die Kandidatinnen und Kandidaten aus Erlangen vor – und zwar in Form eines "Langzeit"-Interviews. Das bedeutet: Jeden Tag stellen wir eine andere Frage und lassen alle Kandidaten darauf antworten. Im Zuge der Gleichbehandlung täglich in geänderter Reihenfolge – sowohl bildlich, als auch schriftlich. Lesen Sie heute:


Warum sollte man ausgerechnet in Erlangen leben – was macht die Stadt in Ihren Augen so einzigartig?

Dr. Siegfried Balleis (CSU): Es sind die Menschen, die unsere Stadt liebenswert und lebenswert machen. Erlangen ist eine außerordentlich spannende internationale Stadt, in der Menschen aus über 140 Ländern dieser Welt friedlich zusammen leben. Darüber hinaus prägt der Schlossgarten unsere Stadt ebenso wie die Bergkirchweih und auch unsere kulturellen Festivals.

Dr. Florian Janik (SPD): Erlangen ist eine kleine Großstadt und gleichzeitig liebenswert und lebenswert. Sie ist klein genug, dass man mit dem Rad überall hin kommt und groß genug, dass sie ein attraktiver Standort für Universität und Forschung, Weltfirmen und mittelständische Unternehmen ist. Diese einzigartige Mischung ist die Stärke Erlangens. Es stimmt mich auch zuversichtlich, dass wir die Herausforderungen, die sich uns stellen – zum Beispiel die Wohnungsnot oder die Verkehrsprobleme – meistern werden.

Susanne Lender-Cassens (Grüne): Hier ist es schön! Es gibt auf kleinem Raum alles! Schulen, Kindergarten, Krankenhäuser, alle Ärzte, Kneipen, Theater, Kino, schöne Geschäfte, Sportvereine, Museum, Bibliothek ... es gibt für jeden etwas – auch Dinge, die nicht viel kosten.

Dr. Elisabeth Preuß (FDP): Erlangen ist liebenswert und lebenswert, denn: Erlangen ist grün. Erlangen bietet Sport, Kultur und Bildung in einer riesigen Bandbreite. Erlangen ist eine sichere Stadt. Erlangen macht seinem Motto „Offen aus Tradition“ (meist) Ehre. Und: Erlangen bietet mit dem HC- Erlangen begeisternden Handballsport!

Anette Wirth-Hücking (FW): Erlangen ist eine „kleine Großstadt“ mit Potenzial. Es ist fast alles Positive vorhanden, was eine Großstadt ausmacht, die schlechten Seiten halten sich aber in Grenzen. Was aber nicht heißt, dass man nicht einiges verbessern könnte.

Frank Höppel (ÖDP): Vor 16 Jahren kam ich aus beruflichen und auch aus tanzsportlichen Gründen nach Erlangen. Aus diesem Zwischenstopp ist mein Zuhause geworden. Erlangen ist einfach genial – die gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Angebote sind so vielfältig, die Bevölkerung bunt und tolerant, die Radwege recht gut ausgebaut … ich fühle mich hier einfach „sauwohl“.


Morgen halten wir den OB-Kandidatinnen und -Kandidaten ein wenig den Spiegel vor und möchten gerne wissen, wie sie sich eigentlich selbst sehen.

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