Volksbegehren gescheitert

ERLANGEN - Insgesamt 2.915 Erlangerinnen und Erlanger (3,8 %) haben sich beim Volksbegehren „Mehr Zeit zum Lernen – mehr Zeit zum Leben! Neunjähriges Gymnasium als Alternative anbieten“ eingetragen.


Wie das Bürgeramt im Rathaus mitteilt, ist das Volksbegehren damit auch in der Hugenottenstadt – ähnlich dem bayernweiten Trend – nicht erfolgreich gewesen. Die Bürgerinnen und Bürger konnten bei dem Volksbegehren die Wahlfreiheit zwischen dem acht- und dem neunjährigen Gymnasium im Freistaat unterstützen. Bayernweit wären rund 950.000 Unterschriften (zehn Prozent der stimmberechtigten Bevölkerung) nötig gewesen; in Erlangen gibt es derzeit rund 76.600 Stimmberechtige.
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