hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der LogiMAT 2016

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios und Siemens AG setzten Maßstäbe auf der LogiMAT, Stuttgart
Erlangen: hl-studios gmbh |

Es reizte zum Anfassen – und war doch unberührbar: Mit einem verblüffend realistischem Holoprint sorgte hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation aus Erlangen und Berlin und ihr Kunde Siemens AG für Staunen

(Stuttgart) - Die LogiMAT in Stuttgart vom 08. bis zu 10. März 2016, stand unter dem Motto „Innovativ agieren – Wandel gestalten“. Das schrieb sich auch hl-studios, Agentur für Industriekommunikation auf die Fahne. Tatsächlich präsentierte die Agentur mit ihrem Kunden Siemens ein Messemodell, das in puncto Innovation seinesgleichen suchte.

Digital statt real

„Etwas Besonderes, ganz Anderes“ wünschte sich die Siemens AG für die diesjährige LogiMAT. „Wir haben uns an hl-studios gewendet, die schon lange Jahre mit Siemens zusammenarbeiten“, erinnert sich Joachim Emrich, Systemmanager bei der Siemens AG. Statt einem realen Objekt vor Ort sollte etwas präsentiert werden, das informativ, innovativ und vor allem dem digitalen Zeitalter entsprechend aufbereitet sei.

Nah an Science Fiction

Denn den Experten der hl-studios gelang der Spagat. In Zusammenarbeit der Bereiche 3-D, Interactive, Design, Event und Konzeption entstand der Holoprint einer realen Fördertechnikanlage. So erschien vor dem Auge der Besucher eine komplette Anlage. Unfassbar real dargestellt. Und un-anfassbar digital produziert.

Ein Modell „all-in-one“

Doch bei allem Staunen behielt hl-studios auch die informative Komponente im Blick. Das Modell war daher von zwei Slidern umgeben. Die dort angebrachten Screens zeigten je nach Position eine Art Röntgenblick auf die Anlage – und vermittelten ganz nach Bedarf detaillierte Informationen zum Objekt, zum Portfolio der Siemens AG und zu Top-Referenzen.

Viele kleine Schritte waren nötig

Von der ersten Idee bis hin zum fertigen Fördertechnik-Modell war es streckenweise ein steiniger Weg. Das gesamte Agentur- und Siemens-Projektteam musste hohe Hürden überwinden. Dass das Projekt letztendlich so erfolgreich abgeschlossen werden konnte, ist vor allem den gemeinsamen Synergien aus umfassender Sachkompetenz, hohem Engagement und konsequenter Teamarbeit zu verdanken.

Rundum zufrieden

„Dadurch sind wir als Team zusammengewachsen und haben dieses Projekt zum Erfolg geführt“, bestätigt Uwe Pöthig, Projektleiter bei der Siemens AG. Auch Alfons Loos, einer der Geschäftsführer von hl-studios, zeigte sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir kennen das Business unserer Kunden extrem gut. Wir sprechen seine Sprache und verstehen, was ihn bewegt. Das macht uns zu einem starken und vor allem hochkreativen Partner, wenn es um solche innovativen Ideen geht.“

Nur eine kurze Pause

Das Fördertechnik-Modell bekommt nach der LogiMAT 2016 nun erst einmal eine kleine Verschnaufpause. Geplant sind zwar einige Fachmessen, doch die nächste große Bühne erhält das innovative Modell dann spätestens wieder im November, auf der SPS IPC Drives in Nürnberg.

Weitere Informationen: https://www.hl-studios.de/#news
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