Weihnachtsfeier der Rheuma-Liga

Viva la musica!

Mit diesem in Töne gefassten Sängerspruch führte sich das Vokalensemble des Polizeichors Nürnberg bei der Weihnachtsfeier der Deutschen Rheuma-Liga Arbeitsgemeinschaft Feucht und Umgebung ein.
Dazu konnte der Vorsitzende Willibald Welker außer den zahlreich erschienenen Mitgliedern mit Partnern aus allen umliegenden Gemeinden als Ehrengäste den Landrat Armin Kroder, die Bürgermeister von Feucht und Schwarzenbruck, Konrad Rupprecht und Bernd Ernstberger, jeweils mit Gattin, sowie die kommunalen Vertreter aus Altdorf, Wendelstein und Winkelhaid herzlich willkommen heißen – aus Termingründen konnten Vertreter aus Burgthann und Schwanstetten diesmal leider nicht dabei sein.

In seiner Begrüßungsrede stellte der Vorsitzende fest, dass die Rheuma-Liga bereits seit 30 Jahren hier eine Anlaufstelle hat. In Anbetracht des Aufwands an Zeit und Geld „das anderweitig besser zu verwenden ist“ wurde jedoch auf eine spezielle Jubiläumsfeier verzichtet: „Unsere vordringlichen Aufgaben sehen wir nicht im Feiern von Jubiläen, sondern in der Arbeit für die Betroffenen. Und die Gelegenheit zum Feiern haben wir ja heute“ – so Welker. Dies geschah dann ausgiebig bei Kaffee und Dresdner Stollen und Plätzchen.

Sowohl Landrat Kroder wie Bürgermeister Rupprecht würdigten in ihren Grußworten die ehrenamtliche Arbeit des hiesigen Teams. Jeder auf seine Weise erinnerte dabei noch an Hintergrund und Sinn von Weihnachten.

Bei der Programmauswahl zusammen mit dem Chorvorstand Günther Schubert und dem musikalischen Leiter Pius Amberger war die Vorstandschaft darauf bedacht, die Zuhörer aus dem profanen Bereich langsam in das Weihnachtsgeschehen zu führen. So erklangen zuerst ein Potpourri aus „Horch was swingt von draußen rein“ und der Klassiker „La Montanara“, bevor es mit „Joy to the World (Freuet Euch all)“ in den besinnlicheren Teil überging. „Glöckchenklang“, „Have you heard“ und eine Reihe weiterer solcher Arrangements wechselten mit Prosa „Gedanken zur Weihnacht“, die der Polizeiseelsorger Martin Zenk vortrug. Dem Klang der Stimmen gab die Begleitung am Klavier durch Susanne Steinbauer ein besonderes Gepräge. Mit dem Weihnachtsjodler und dem gemeinsamen Schlusslied „Fröhliche Weihnacht“ schloss dieser Teil.

Dem Dank an das Ensemble schloss sich der Dank an alle Unterstützer und Helfer an. Besonders bedacht wurden dabei wieder die Therapeutinnen für die Leitung der Funktionstrainingsgruppen, das Vorstandsteam sowie einige Mitglieder, ohne deren tatkräftigen Einsatz manches nicht so gelingen würde. Abschließend wartete wieder ein reichhaltiges Abendessen vom Büffet, zu dem auch Mitglieder mit Spenden von diversen Salaten beigetragen hatten.
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