Besucherrekord im Pfalzmuseum

Die Kaiserpfalz ist nach wie vor ein Besuchermagnet. Foto: Pfalzmuseum Forchheim

FORCHHEIM (pm/rr) – Einen neuen Rekord bricht das Pfalzmuseum Forchheim bei den Besucherzahlen für das Jahr 2016: Mit 58190 Gästen in der Kaiserpfalz toppte das Museumsteam nun bei weitem die Zahlen von 2015 (55 322 Besucher).


Schon 2015 hatte das auch im Gesamtvergleich mit allen anderen oberfränkischen Museen erfolgreiche Haus (2. Platz nach der Veste Coburg) die magische Grenze von über 55 000 Besuchern geknackt.

Nun freut sich Museumsleiterin Susanne Fischer besonders, dass ganz offensichtlich viele Kinder und Jugendliche das Kultur- und Bildungsangebot und die Sammlungen und Sonderausstellungen in den vier Spezialmuseen der Kaiserpfalz schätzen. Bei den Seminaren der Museumspädagogik für Kinder (2016: 2872 Teilnehmer, 2015: 2254 Teilnehmer) verzeichnete das Museumsteam einen deutlichen Zuwachs.

„Unsere Werbemaßnahmen für das Pfalzmuseum Forchheim greifen, wir werden immer bekannter. Unsere vielfältigen Aktionen und Angebote kommen bei den Menschen offensichtlich gut an“, erklärt die Museumschefin. Der Erfolg gibt ihr Recht: Publikumsmagneten waren wie immer die Veranstaltungsreihen „Passion und Ostern im Pfalzmuseum“ (rund 7500) wie auch „Advent und Weihnachten im Pfalzmuseum“ (über 13000). Der Besuch dieser Sonderausstellungen gehört für viele Menschen, vor allem für Familien, Großeltern und Enkel zu festen Terminen im Jahreskreis.

Überregional bekannt und beliebt sind nach wie vor zwei Events, die ein durchaus unterschiedliches Publikum ansprechen: Der Kunsthandwerkermarkt „ausgefallen - ausgezeichnet“ im Juni zog mehr als 10000 Menschen in seinen Bann, die Afrika-Kulturtage Forchheim waren für ca. 8500 Interessierte ein Grund, die Stadt Forchheim zu besuchen.

Und bald ist es wieder soweit: Am 7. April startet die Passionszeit im Pfalzmuseum mit drei Sonderausstellungen zum Thema Brauchtum und einem umfangreichen Rahmenprogramm. Schon am 20. und 21. Mai öffnet der Kunsthandwerkermarkt „ausgefallen - ausgezeichnet“ seine Tore. Vom 30. Juni bis 2. Juli bringen die Afrika-Kulturtage drei Tage lang Kunst, Musik und Tanz aus Afrika in die Stadt.
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