In Forchheim tanzen die Puppen

Das Stück „Das Lied der Grille“ erzählt die Geschichte von einem bewohnten Klavier. Foto: Veranstalter

FORCHHEIM (rr) - Am Freitag, 17. Oktober, beginnt im Jungen Theater die 19. Forchheimer Puppentheaterwoche. Sie vermittelt einen Eindruck davon, wie unterschiedlich Puppentheater gespielt werden kann: Mit Marionetten, verschiedenen Hand- und sogar Fußpuppen.


Los geht es um 9.00 und um 11.00 Uhr mit einem Programm für die Kinder: Die Compagnie „Die Exen“ präsentiert „Sterntaler“ – ein Solo für eine Puppe und viele Schatten. Mit viel Poesie und Zauber wird die Geschichte vom Mädchen erzählt, das so arm war und doch so reich wurde.

Am Samstag, 18. Oktober, bringt das Theater Kuckucksheim um 20.00 Uhr den „Fränkischen Jedermann“ von Fitzgerald Kusz nach Hugo von Hoffmannsthal auf die Bühne; einen Tag später (19. Oktober) werden ab 15.00 Uhr am gleichen Ort die Kinder unterhalten: Das „Theater des Staunens“ performt „Die kleine Raupe“ für alle jung gebliebenen. Am Samstag, 25. Oktober, bringen dann „Die Exen“ „Die Geierwally „ auf die Puppenbühne – die Geschichte einer Emanzipation, in der sich die Hauptfigur selbstbewusst und trotzig gegen eingefahrene familiäre und gesellschaftliche Strukturen stemmt.

Die Puppentheaterwoche endet am Sonntag, 26. Oktober, um 15.00 Uhr wieder mit einem Stück für die Kinder ab fünf Jahren sowie natürlich für Familien: „Die Exen“ zeigen dann „Das Lied der Grille“. Ein bewohntes Klavier erzählt dabei die Geschichte vom Fiedeln oder Vorsorgen, von schönen Künsten, Plackerei, leeren Mägen und vollen Speisekammern, von einem fetten Sommer und einem eisigen Winter. Und von einem Freund ...

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