Freund statt fremd

Gemeinsame Anstrengungen für ein friedliches Zusammenleben (v.l.): Annette Kraft, Magdalena Mayer von „Freund statt fremd“ und Carola Schwank vom Rotary Club Höchstadt besuchen Tamima und Töchterchen Fosiya aus Äthiopien (M.) im Asylsuchendenwohnheim. Foto: oh

Rotary Club Höchstadt unterstützt Initiative in Bamberg

REGION - Die Arbeit der Initiative „Freund statt fremd“ unterstützt der Rotary Club Höchstadt mit Spenden und aktiver Mitarbeit. 


Das Team des gemeinnützigen Vereins engagiert sich für Asylsuchende im Raum Bamberg und setzt sich für Integration durch Vermittlung von Sprachkompetenz und Hilfestellung im Alltag ein.  „Die Mitglieder der Freiwilligeninitiative leisten tagtäglich beeindruckende Arbeit, die wir gerne unterstützen. Sie entspricht unserer rotarischen Idee der Völkerverständigung und der solidarischen Hilfe für Menschen in Notsituationen“, so Carola Schwank, Vertreterin des Rotary Clubs Höchstadt bei der Spendenübergabe von achthundert Euro im Asylbewerberheim Bamberg-Breitenau. Hier traf sie auf die junge Äthiopierin Tamima und ihre eineinhalbjährige Tochter Fosiya. Beide leben seit 2011 in Bamberg. Wie die rund 60 weiteren Mitbewohner, die aus verschiedensten Ländern kommen, sind sie auf die Hilfe des Arbeitskreises „Freund statt fremd“ angewiesen. Die Mitglieder geben Hilfestellung beim Erlernen der deutschen Sprache, die eine wichtige Voraussetzung für eine Integration in Deutschland darstellt. Hilfe ist auch bei Erledigung von Behörden- oder Gerichtsfragen, bei der Bewältigung belastender persönlicher Erfahrungen und  beim täglichen sich Zurechtfinden in einem ungewohnten Lebensumfeld nötig. „Wir möchten mit unserer Arbeit erreichen, dass die Menschen sich bei uns nicht unerwünscht und ausgegrenzt, sondern willkommen fühlen“, so Magdalena Mayer als Vertreterin der Initiative. Hintergrund des Engagement ist ein Volunteering-Einsatz von Annette Kraft für den Rotary Club Höchstadt. Die Personalexpertin aus Bamberg hatte einen Teamworkshop ehrenamtlich als Moderatorin begleitet. Im Gegenzug  wurde eine gemeinnützige Spende an „Freund statt fremd“ vereinbart. Weitere Informationen zu der Arbeit des Arbeitskreises auf der Internetseite unter der Adresse


www.freundstattfremd.de





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