Größte CT-Fabrik der Welt steht in Forchheim

Das neue Büro- und Entwicklungsgebäudes von Siemens Healthineers in Forchheim am Rhein-Main-Donau-Kanal bietet bis zu 2.000 Mitarbeitern ein modernes Arbeitsumfeld. Foto: R. Rosenbauer

FORCHHEIM (rr) - Mit einem Festakt haben Mitarbeiter, Vorstand und Aufsichtsrat von Siemens Healthineers im Beisein des bayerischen Staatsministers des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann und von Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein die offizielle Eröffnung des neuen Büro- und Entwicklungsgebäudes in Forchheim gefeiert.


In einer Bauzeit von knapp drei Jahren ist der Neubau am Rhein-Main-Donau-Kanal entstanden, der bis zu 2.000 Mitarbeitern ein modernes Arbeitsumfeld bietet. Der gesamte Siemens-Healthineers-Standort Forchheim ist mit dem Gebäude, das auf einer Gesamtfläche von 39.000 Quadratmetern einen Großteil des Geschäftsbereichs Diagnostische Bildgebung beheimatet, auf mehr als 3.100 Mitarbeiter angewachsen. Herzstück des Neubaus ist das Experience Center, das sich auf 1.300 Quadratmetern im Erdgeschoss befindet. Dort können Besucher das Unternehmen kennen lernen und erleben, wie die von Siemens Healthineers für das Gesundheitswesen entwickelten Systeme und Softwarelösungen eingesetzt werden. Erstmalig wird hier das gesamte Produktportfolio unter einem Dach präsentiert – von bildgebenden Systemen über In-Vitro-Lösungen bis hin zum IT- und Service-Angebot. Zu jedem der vorgestellten Produkte erhalten die Besucher umfassende Informationen, die den Mehrwert für die Kunden veranschaulichen. Innenarchitektur und multimediale Präsentationen schaffen eine besondere Atmosphäre und bieten Raum für intensive Gespräche.

„Der Wandel in der weltweiten Gesundheitsversorgung, die technologischen Innovationen und der medizinische Fortschritt eröffnen den Patienten, den Gesundheitsanbietern und auch unserem Unternehmen großartige Chancen“, so Michael Sen, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens Healthcare GmbH. Aktuell stehe in Forchheim die größte CT-Fabrik der Welt, so Sen weiter.

„Wir freuen uns, dass Siemens Healthineers mit dem neuen Gebäude in Forchheim und dem derzeit laufenden Neubau der Unternehmenszentrale in Erlangen die enge Bindung zu seinem Heimatmarkt erneut bekräftigt“, sagte Staatsminister Joachim Herrmann. „Als innovatives Unternehmen und attraktiver Arbeitgeber spielt Siemens Healthineers eine bedeutende Rolle für die gesamte Region und unterstreicht mit seinen jüngsten Investitionen die technologische Leistungsfähigkeit des Standorts Bayern.“ In Forchheim werden seit 20 Jahren unter anderen Computertomographen, Röntgengeräte und modernste Angiographen entwickelt und gebaut.
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