Neuer Chef fürs Forchheimer Klinikum

Margit Hallmann, stellvertretenden Geschäftsführerin Klinikum Forchheim, und OB Dr. Uwe Kirschstein (l.) begrüßen Sven Malte Oelkers. Foto: Stadt Forchheim

FORCHHEIM (pm/rr/mue) - Sven Malte Oelkers steht als neuer Direktor an der Spitze des Klinikums der Vereinigten Pfründerstiftungen in Forchheim; am 5. September wird der 39-jährige seine Arbeit aufnehmen.


Der Diplom-Kaufmann hat an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg studiert. Von 1997 bis 2007 war er als Rettungssanitäter tätig, und in den vergangenen neun Jahren war Oelkers geschäftsführender Klinikmanager in Bad Abbach. Forchheims Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein freut sich: „Wir haben mit Herrn Oelkers einen erfahrenen und kompetenten Mann für die Führung der Geschäfte am Klinikum in Forchheim gewinnen können. Herr Oelkers war bereits im Rahmen seiner früheren Tätigkeit mit der Planung und Umsetzung neuer Bauabschnitte an der dortigen Klinik befasst; er hat Erfahrung im Konzerncontrolling wie auch bei der Koordination und Leitung der jährlichen Budget- und Pflegesatzverhandlungen sowie bei Tarifverhandlungen. In der Vergangenheit hat er bereits Kliniken in neue Trägerstrukturen überführt – all diese Erfahrungen sind sehr wertvoll, insbesondere im Hinblick auf den vorgesehenen Zusammenschluss mit dem Ebermannstädter Klinikum.“

Sven Malte Oelkers selbst freut sich darüber, wieder in die Gegend zu kommen, in der er studiert hat. Er sieht in seiner neuen Position als Direktor des Klinikums in Forchheim eine Chance, sich entsprechend seiner Qualifikation und Berufserfahrung weiterzuentwickeln: „Eines der wichtigsten anstehenden Themen ist die angedachte Fusion mit dem Klinikum Ebermannstadt. Zunächst werde ich mich intensiv in den Sachverhalt einarbeiten. Wichtig ist, dass eine für alle Beteiligten faire und zukunftsgerichtete Lösung gefunden wird, die den wirtschaftlichen Erfolg des Forchheimer Klinikums fortführt.“
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