Positive Entwicklung am Arbeitsmarkt

Symbolfoto: © industrieblick/Fotolia.com

REGION (pm/rr/mue) - Die aktuell von der Regionaldirektion Bayern der Bundesagentur für Arbeit veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen für den Januar zeigen, dass Oberfranken weiterhin auf einem guten Weg ist.


Die Arbeitslosenquote betrug in Oberfranken im Januar 4,5 Prozent; damit unterschritt der Bezirk nach Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit erstmals in einem Januar die 5-Prozent-Marke. Im Januar 2015 hatte die Quote genau 5 Prozent betragen, in den Vorjahren war sie jeweils höher. Im westlichen Oberfranken (zwischen Forchheim und Coburg) beträgt die Quote sogar nur 4 Prozent, im Osten (zwischen Bayreuth und Hof) dagegen 5,2 Prozent.

Regierungspräsident Wilhelm Wenning freut sich sehr über die Entwicklung: „Die Zahlen bestätigen erneut, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Oberfranken seit Jahren positiv entwickelt. Viele Unternehmer haben in den letzten Jahren in erheblichem Umfang investiert und Tausende von Arbeitsplätzen neu geschaffen.“ Zur Unterstützung der Investitionen habe die regionale Wirtschaftsförderung in den letzten Jahren einen maßgeblichen Beitrag geleistet, erklärt Wenning und verweist auf beeindruckende Zahlen. „Seit Anfang 2007 hat die Regierung von Oberfranken im Rahmen der regionalen Wirtschaftsförderung Zuwendungen für unternehmerische Investitionen in Höhe von 289 Millionen Euro bewilligt. (...) Durch diese Investitionen wurden 7.700 Arbeitsplätze neu geschaffen und über 45.000 Arbeitsplätze gesichert. Ich bin überzeugt, dass die Regionalförderung ein entscheidendes Instrument zur wirtschaftlichen Stärkung des ländlichen Raums ist und im Hinblick auf die Arbeitsplatzeffekte einen wichtigen Beitrag leistet, um Abwanderung zu verhindern.“
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