Wasserrettung bleibt gesichert

Vertragsunterzeichnung zwischen ZRF und DLRG Ortsverband Burgebrach: Udo Schönfelder (Vorstand DLRG OV Forchheim), Gerhard Kummerer (Geschäftsführer DLRG OV Forchheim), Lothar Philipp (Geschäftsführer ZRF Bamberg-Forchheim), Landrat Hermann Ulm (Forchheim), Franz Fuchs (1. Vorstand DLRG OV Burgebrach), Landrat Johann Kalb (Bamberg) und Johannes Maciejonczyk (1. Bürgermeister Burgebrach / v.l.n.r.). Foto: ZRF Bamberg-Forchheim/Markus Brodmerkel

BAMBERG/FORCHHEIM (pm/rr) - In seiner jüngsten Sitzung hat der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) Bamberg-Forchheim einstimmig zwei öffentlich-rechtlichen Verträgen mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Ortsverband Burgebrach e.V. und dem Ortsverband Forchheim e.V. als zukünftige, eigenständige Partner in der Wasserrettung zugestimmt.


Damit werden auch künftig schnelle Ausrückzeiten und kurze Anfahrtszeiten sichergestellt – die Burgebracher Wasserretter sind froh, dass ihr Bemühen der letzten Jahre nun zum erhofften Erfolg führte. „Wir arbeiten bereits seit 2008 als Partner in der Wasserrettung und rücken seit dieser Zeit bei allen Wassernotfällen in unserem Einsatzbereich gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, dem DLRG Ortsverband Hirschaid, aus“, betonte der 1. Vorsitzende Franz Fuchs und unterstreicht: „Der mit dem Zweckverband geschlossene, eigenständige Vertrag gibt uns den rechtlichen Rahmen, mit dem wir Personal- und Materialbedarf jetzt langfristig planen können“.

Der technische Einsatzleiter Willibald Dotterweich sieht seine Wasserretter auf dem richtigen Weg und ist sich sicher, dass die vom Zweckverband mittelfristig geforderte Entsendung eines „Einsatzleiters Wasserrettung“ durch seinen Ortsverband die derzeit bereits sehr hohe Qualität und flächendeckende Bereitstellung von Komponenten der Wasserrettung im Bereich der Integrierten Leitstelle Bamberg-Forchheim nur noch weiter verbessern wird. Einig ist er sich dabei mit dem Technischen Leiter Ausbildung, Jochen Sperber: „Wir dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen. Die Zahl der Ehrenamtlichen ist noch auf sehr hohem Niveau, Jugendarbeit und Nachwuchsförderung gilt aber unsere größte Aufmerksamkeit. Jeder der Lust hat, sich den Wasserrettern anzuschließen, ist gerne gesehen – die fachspezifischen Ausbildungen bieten wir laufend an.“

www.ils-bamberg.de
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