Wettbewerb: Kunstwerke zum Klimawandel

Ein Beispielbild aus den eingereichten Werken. Foto: Energie- und Klima-Allianz Forchheim e.V.

FORCHHEIM (pm/rr) – Die erfolgreiche Bewältigung des wichtigsten Zukunftsprojekts unserer Gesellschaft – die Anpassung an die Klimaveränderungen – erfordert eine breite gesellschaftliche Diskussion.


Wie nehmen Schülerinnen und Schüler dieses Thema wahr? Die Energie- und Klima-Allianz Forchheim hat die weiterführenden Schulen im Landkreis Forchheim eingeladen, an dem von der Energie- und Klima-Allianz Forchheim e.V. ausgeschriebenen Kunstwettbewerb 2017 teilzunehmen. Die Preisverleihung erfolgt durch den Schirmherrn des Wettbewerbs, Landrat Dr. Hermann Ulm, am 17. Juli um 17.00 Uhr im Pfalzmuseum Forchheim. Im Gewölbekeller können alle Kunstwerke in der Sonderausstellung „Energiewandel – Klimawende“ bis Sonntag, 23. Juli (Dienstag bis Sonntag 10,00 bis 17.00 Uhr) besichtigt werden.

Die Jugend von heute wird den Folgen der bisherigen Politik deutlich stärker ausgesetzt sein als die ursprünglichen Verursacher der Klimaveränderungen. Sie und nachfolgende Generationen tragen die Konsequenzen und Lasten der fossilen Energiegewinnung mit all ihren negativen Folgen wie Erderwärmung, Umweltverschmutzung, Artensterben, Ressourcenübernutzung, steigende Meeresspiegel, Flucht, etc.

Welche Auswege und Lösungsmöglichkeiten können sich diejenigen vorstellen, welche die sich zukünftig noch verstärkenden Auswirkungen der Klimaveränderungen selbst zu spüren bekommen werden? Was ist für Schülerinnen und Schüler von zentraler Bedeutung? Das Thema interessierte vor allem Klassen der Jahrgangsstufe 5-8, aber auch eine 11. Klasse ließ sich inspirieren.

Die Sieger werden von einer Jury ausgewählt, zu der neben Vertretern von Stadtwerken und der Energiebranche, von Banken und aus der Politik, von kirchlichen Einrichtungen und den Medien natürlich auch einige „Profis“, d.h. Künstler und Künstlerinnen, gehören. Den Siegern des Wettbewerbs winken Geldpreise.
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