Aufstiegsanwärter Fürth beim Kellerkind Dresden

Die SpVgg Greuther Fürth muss in Dresden Durchsetzungsvermögen beweisen, wie hier Ilir Azemi (M.) im Spiel gegen den FC Köln. (Foto: bayernpress.de)

FÜRTH (web) - Der Zweite gegen den Vorletzten - auf dem Papier eigentlich eine klare Sache. Doch Rouven Schröder, der Sportliche Leiter des Fußballzweitligisten SpVgg Greuther Fürth warnt vor dem Spiel am Freitag (18.30 Uhr) bei Dynamo Dresden: "Da brennt die Hütte."

Die Gastgeber benötigen im Abstiegskampf dringend einen Sieg, um den Anschluss nicht zu verlieren. Dresden (17.) hat mit 24 Punkten zwar nur einen Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz (Arminia Bielefeld), aber bereits sechs Punkte auf den FC Erzgebirge Aue auf Rang 15. Fürths Trainer Frank Kramer weiß: "Das wird ein schwerer Gang."
Den muss der Tabellenzweite (44 Punkte) ohne Mergim Mavraj (Gelbrot-Sperre) und Stephan Fürstner (5. Gelbe Karte) antreten. Zwei durchaus "sehr wichtige Spieler", doch bietet der "sehr ausgeglichene Kader" starke Alternativen. Von seinem Team erwartet Kramer die nötige Laufbereitschaft, viel Leidenschaft und Durchsetzungsvermögen, um beim Kellerkind bestehen zu können und möglichst drei Punkte mitzunehmen aus Sachsen. Damit würde man die beiden ärgsten Aufstiegskonkurrenten Paderborn (42) und St. Pauli (41) weiter auf Distanz halten.
Schon am Dienstag empfangen die Fürther Fortuna Düsseldorf, am Freitag (28. März) sind sie zu Gast beim FC St. Pauli - drei Spiele in sieben Tagen stehen auf dem Programm. Drei Spiele, die "ein wichtiger Fingerzeig" sein, aber auch "einen wichtigen Impuls" für die restlichen sechs Partien und damit im Aufstiegskampf geben können, weiß Frank Kramer.
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