Mike Büskens ist nicht mehr Trainer bei der SpVgg Greuther Fürth

Mit großen Hoffnungen wurde Mike Büskens (M.) im Februar dieses Jahres von Präsident Helmut Hack (re.) und Michael Mutzel, Direktor Profifußball, im Ronhof empfangen. Am Ende standen zwar nur zwei Siege in zwölf Spielen zu Buche, doch reichte dies dennoch zum Verbleib in der Zweiten Liga. (Foto: bayernpress)

FÜRTH (web) - Fußball-Zweitligist SpVgg Greuther Fürth und Trainer Mike Büskens gehen wieder getrennte Wege. Büskens informierte die Kleeblattverantwortlichen darüber, dass er in der kommenden Saison nicht mehr als Cheftrainer zur Verfügung stehe.

Der Aufstiegsheld - Büskens führte das Kleeblatt 2012 als Zweitliga-Meister erstmals in der Vereinsgeschichte in die Erste Bundesliga - wandte sich via Instagramm an die SpVgg-Fans: "Ich habe gemerkt wie sehr mir das Kleeblatt am Herzen liegt, aber ich möchte einen Weg nur ganz oder gar nicht gehen." Büskens, der im Februar Frank Kramer auf dem Fürther Trainerstuhl beerbte, betonte zudem, er habe von Anfang an gesagt, "dass das Engagement auf zwölf Spiele ausgelegt war."
Präsident Helmut Hack dankte dem 47-jährigen Fußballlehrer, "dass er in einer sehr schwierigen Situation eingesprungen ist und ganz erheblich dazu beigetragen hat, den Verein in der Liga zu halten."
Einen neuen Trainer hat die Spielvereinigung zwar noch nicht präsentieren können, doch gibt sich Sportdirektor Michael Mutzel zuversichtlich, "dass wir zeitnah den Nachfolger vorstellen können." Laut Medienberichten ist Stefan Ruthenbeck vom VfR Aalen ein heißer Kandidat.
Mike Büskens war von Dezember 2009 bis Februar 2013 bereits Cheftrainer in Fürth.
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