Feste feiern: ein Dorf, wie es singt und klingt

Gruppe von Songpoeten in „Gidderbarri“. Foto: oh / Andreas Riedel

Kulturfestival im Jugendstilambiente des Wolfgangshofes in Anwanden

ZIRNDORF - Ein Dorf feiert ein Fest. Oder genauer: das Fest. Zumindest nennt der Zirndorfer Ortsteil Anwanden sein Drei-Tage-Festival vom 21. bis 23. Juni „Ein Dorf! Das Fest!“.


Im idyllischen Jugendstilambiente des Wolfgangshofes führen die ehrenamtlichen Macher um den KulturPalast Anwanden und den Gesangverein Anwanden Bodenständigkeit und kulturelle Nachbarschaftshilfe vor. 
Am Freitag, 21. Juni (18 Uhr), singt und klingt das Dorf mit den „Village Heroes“. Chöre sorgen für den stimmigen Auftakt, Ulla Wolf spielt mit ihrer Band Songs von Dusty Springfield bis Hank Williams und  Pianist Budde Thiem präsentiert mit einigen Freunden das Beatles-Projekt „Buddy’s Beat Band“. Die Brassband „Blechspielzeug“ musiziert stimmungvoll am Sonnwendfeuer. 
Am Samstag (20.30 Uhr) werden „Songs und Szenen aus einem fränkischen Dorf“ erzählt – in „Gidderbarri“ (zu deutsch: Durcheinander), ein Projekt des renommierten Bühnenautoren und Dialektpoeten Helmut Haberkamm. Er hat eine Gruppe von Franken-Originalen für diesen Abend um sich geschart: Songpoet Wolfgang Buck, Liedermacher Johann Müller aus dem Steigerwald, Stefan Nast-Kolb und Winni Wittkopp. Der „Gidderbarri“-Abend kostet 14 Euro Eintritt. Vorher (18 Uhr, freier Eintritt) wandelt Andreas Hofmeir (La Brass Banda) auf satirischen Abwegen. Der Bayerische Rundfunk zeichnet diesen Abend auf. Am Sonntagmorgen (ab 10 Uhr) erklingt zum Finale staubtrockene Volksmusik der Kapell „Rohrfrei“. Quetschnspieler David Saam macht gerade Karriere beim Bamberger Kellerkommando. 
Hinzu kommen auf dem Wolfgangshof noch Kunstgenüsse von Ignazio Tola bis Clemens Heinl.


http://www.kulturpalast-anwanden.de/





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