Gleich drei Urkunden fürs Fürther Klinikum

Dr. Felix Große (Qualitätsmanagement), Klinikvorstand Peter Krappmann, KTQ-Geschäftsführerin Gesine Dannenmaier, OB Thomas Jung, Bürgermeister Markus Braun und Kamran Salimi vom Klinikum-Qualitätsmanagement (v.li.n.re.) freuen sich über die Auszeichnungen. (Foto: Klinikum Fürth)

FÜRTH - (web) Das Fürther Klinikum hat als erstes Klinikum in Bayern das „Deutsche Palliativsiegel“ bekommen. Auszeichnungen gab es auch für das Gesamthaus und die Geriatrische Rehabilitation.

Das vor zwei Jahren etablierte „Deutsche Palliativsiegel“ wird an Krankenhäuser, stationäre Pflegeeinrichtungen und Hospize verliehen, die eine „ausgezeichnete Versorgungsqualität von Schwerstkranken und Sterbenden“ nachweisen können.
Ein dreiköpfiges Expertenteam führte erstmals in Deutschland eine Woche lang ein kombiniertes Zertifizierungsverfahren eines Akutkrankenhauses mit einer geriatrischen Rehabilitationseinrichtung durch. Dabei lagen die strengen Vorgaben der Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ) zugrunde.
So gab es neben dem Palliativsiegel auch noch je ein KTQ-Zertifikat für das Klinikum Fürth und die Geriatrische Rehabilitation. Auf die Auszeichnung für die „hervorragende Qualität der medizinischen Versorgung und Pflege an ihrem Klinikum“, können nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Bevölkerung stolz sein, erklärte KTQ-Geschäftsführerin Gesine Dannenmaier.
Die Auszeichnungen helfen dem Klinikum, „seine Qualität nach außen sichtbar zu machen“, freute sich Klinikumsvorstand Peter Krappmann. Das regelmäßige Verfahren dient auch dazu, „die eigenen Prozesse ständig zu überprüfen und weiterzuentwickeln“, so der Klinikchef.
Das Klinikum stellte sich übrigens nach der Erstzertifizierung im Jahr 2007 nun der bereits dritten Re-Zertifizierung.
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