Höffner startet seine Aktion "Weihnachtspäckchen" für Kinder in Not

Man glaubt gar nicht, wie viel Freude ein einfaches Weihnachtspäckchen Kindern in Notgebieten machen kann. (Foto: Stiftung Kinderzukunft)

FÜRTH - Dieser Tage ist die Weihnachtspäckchen-Aktion von Höffner und der Stiftung Kinderzukunft gestartet.

Ein funkelndes Glitzern in in den Augen und strahlende Freude im Gesicht erwartet die Helfer, als sie im Waisenhaus in Vorzel, einer Vorstadt Kiews, 80 Jungen und Mädchen besuchen. Alle Kinder kommen aus sozial schwachen Familien, die meisten wurden von ihren Eltern verlassen. Laute Rufe, ausgestreckte Arme und Hände, die den Betreuern aufgeregt ein Geschenk zeigen, machen deutlich, dass die Päckchen aus Deutschland den Kindern einen seltenen Moment des Glücks schenken.
Die Weihnachtspäckchen-Aktion der Stiftung Kinderzukunft läuft seit dem 1. November. Möbel Höffner unterstützt die Kinderzukunft in diesem Jahr erneut bundesweit bei der Sammlung von Geschenken für Kinder in Not und steht als Sammelstelle und Transporteur zur Verfügung – verfolgen sie ab Mitte Dezember die Tour auf Facebook www.facebook.com/Moebel.Hoeffner
Thomas Dankert, Geschäftsführer von Höffner, ist überzeugt von der Aktion: „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden und Mitarbeitern, Kindern in Not zu Weihnachten eine kleine Freude zu machen. Die Stiftung Kinderzukunft leistet wertvolle Hilfe, die wir sehr gerne unterstützen. Alle sind herzlich eingeladen, ihr Päckchen in einer unserer 19 Filialen abzugeben. Je mehr Geschenke zusammenkommen, desto mehr Kindern können wir ein Lachen schenken. Was gibt es Schöneres – gerade in der Vorweihnachtszeit?“
Mit der Sonderaktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ hilft sie auch denjenigen, die nicht direkt in einem ihrer Projekte betreut werden. Dafür sammelt die Kinderzukunft bereits seit 1995 in einer groß angelegten bürgernahen Aktion alljährlich Weihnachtspäckchen, die per Lkw nach Osteuropa gebracht werden. Die Verteilung der Päckchen in Heimen, Kindergärten, Krankenhäusern und Elendsvierteln erfolgt durch ehrenamtliche Helfer aus Deutschland und Mitarbeitern vor Ort.
„Nachdem in diesem Jahr auch Deutschland von einer riesigen Flüchtlingswelle betroffen ist und viele Kinder darunter sind, die unseres Engagements bedürfen, möchten wir gerne einen Teil der Päckchen hier vor Ort an Flüchtlingskinder verteilen“, betont die Projektleitung der Kinderzukunft, Kathrin Klotz. „Darüber hinaus werden wir unverändert bedürftige Kinder in Bosnien und Herzegowina, Rumänien sowie in der Ukraine beschenken, um auch ihnen eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten“.
Jahr für Jahr beteiligen sich zahlreiche Familien, Kindergärten, Schulen, Vereine und Unternehmen aus ganz Deutschland an der Aktion, so kamen über 30.000 Geschenke zusammen, 3.000 alleine über die Möbelkette Höffner. Gemeinsam legen sie Süßigkeiten und Gebäck, Spielsachen, Stofftiere, Schreib-, Mal- und Bastelutensilien oder neue Kleidung in einen Schuhkarton und verpacken diesen in Geschenkpapier zu einer bunten Überraschung.
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