Kleeblatt will ersten Heimsieg landen

Die Fürther hoffen, am Samstag zu Hause genau so jubeln zu können, wie vergangenes Wochenende auf Schalke. Foto: Volker Hartmann/dapd

Mit Rückenwind gegen den VfL Wolfsburg

FÜRTH (web) - Mit dem sensationellen 2:1-Sieg beim FC Schalke 04 hat die SpVgg Greuther Fürth eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass man sie noch nicht abschreiben darf.  Soll der Hoffnungsfunke aber weiter glühen, braucht die Mannschaft von Mike Büskens am Samstag, 9. Februar (15.30 Uhr), einen Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg.

Die Last war wohl tonnenschwer – umso erleichterter und von aller Anspannung befreit stürmte nicht nur Trainer Mike Büskens an seiner alten Wirkungsstätte nach dem Siegtreffer in der Nachspielzeit durch Nikola Djurdjic auf den Platz, um seine ganze Mannschaft zu umarmen. Ganze 17 Spieltage hatte der Aufsteiger auf dieses Glücksgefühl warten müssen. Und es war wieder Felix Klaus, der mit seinem Treffer zum 1:1 das Kleeblatt auf die Siegerstraße brachte. Winterneuzugang Nikola Djurdjic setzte dann den Schlusspunkt unter eine engagierte Leistung der Fürther. Mit dem erst vor wenigen Tagen verpflichteten ungarischen Nationalspieler Jozsef Varga setzte ein weiterer Neu-Fürther die Akzente gegen Schalke.

Nunmehr müssen die Fürther am Samstag in der heimischen Trolli-Arena auch gegen den VfL Wolfsburg einen Sieg einfahren, um die Chance auf den Releagtionsplatz weiter zu wahren. Das Team muss dabei die Tugenden aus dem Spiel in Gelsenkirchen erneut abrufen – diesmal noch mit der hoffentluch lautstarken Unterstützung der Kleeblatt-Fans.






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