Mehr Bürgerbeteiligung, mehr Transparanz und bezahlbarer Wohnraum für alle

OB-Kandidatin Heidi Lau (Freie Wähler):

Die Realschullehrerin der Fächer Biologie, Chemie und Ethik ist seit 1990 im Fürther Stadtrat.

Heidi Lau fordert, die Stadtpolitik müsse sich an den Bedürfnissen der Bewohner orientieren. Bürger müssen gefragt werden und mitentscheiden können.
Dabei sind den Freien Wählern folgende Thmenbereiche besonders wichtig:
Im Bereich der Kinder- und Jugendpolitik fordert die Partei geringere Gebühren für Kindergärten und Krippen, das 2. Kind müsse kostenlos sein, die Betreuung wohnortnah. Jugendsport solle gefördert werden. Ganztagsschulen müssen überall in Fürth angeboten werden.
Zum Thema Umwelt und Sauberkeit der Stadt fordert Lau Hundestationen in allen Stadtteilen, um den Kot besser beseitigen zu können. Baumschutzverordnung für private Gartenbesitzer sollen gelockert, für Investoren verschärft werden.
Im Bereich der Sozialpolitik solle der Nahverkehr erschwinglich werden. Die Freien Wähler wollen ein Jahrestickets für 1 Euro pro Tag. Strom, Gas und Wasser dürfen nicht teurer werden.
Geringverdienern soll die Hundesteuer für einen Hund erlassen oder ermäßigt werden. Ein besseres Qualitätsmanagement im Klinikum für zufriedenere Patienten steht ebenso auf der Agenda wie die optimale Bekämpfung von MRSA Keimen.
In Sachen Verkehr soll am Frankenschnellweg der Lärmschutz durch Tempo 80 verbessert werden, in den Wohnvierteln will Heidi Lau Tempo-30.Markierungen auf dem Asphalt. Ebenso keine Dauerbaustellen auf den Straßen und bessere Umleitungsbeschilderung.
Zum Thema Stadtentwicklung fordern die Freien Wähler eine Neugestaltung des City Centers und will keinen Betonklotz hinterm Rathaus.
Statt weiterer Bau-Großprojekte soll bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Klüngelei und Vetternwirtschaft lehnt die Partei kategorisch ab und plädiert für ein friedliches Miteinander aller Fürther Bürger.
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