Neue NORMA-Unternehmenszentrale in Fürth eröffnet

Christian Weiss und Jan-Hendrik Goldbeck übergeben den symbolischen Hausschlüssel an die beiden NORMA-Vorstände Gerd Köber und Robert Tjón (v.r.). (Foto: © tom)
 
In Fürth ist ein hochmoderner und nachhaltiger Gebäudekomplex entstanden, in dem NORMA jetzt alle Stabsabteilungen unter einem Dach zusammenführt. (Foto: © NORMA)

FÜRTH (pm/vs) - Der Discounter NORMA hat am vergangenen Freitag die neue Unternehmenszentrale in Betrieb genommen: Um 15.30 Uhr fiel in Fürth der Startschuss für den hochmodernen Verwaltungskomplex, der exakt im Zeitplan fertiggestellt wurde und mit dem das traditionsreiche Handelsunternehmen in die Zukunft geht.

Die Daten zur neuen NORMA-Unternehmenszentrale in der Manfred-Roth-Straße zeigen die Zukunftsfähigkeit des in den vier Ländern Deutschland, Frankreich, Tschechien und Österreich vertretenen Discounters: Auf dem rund 22.000 qm großen Grundstück im Gewerbegebiet Hardhöhe West ist ein Büro- und Verwaltungskomplex mit vier Etagen und über 9.000 qm Nutzfläche (sowie weiteren 1.800 qm im Basement) entstanden, der die zuvor in der Fürther Hansa- und Würzburger Straße untergebrachten Stabsabteilungen wie Vorstand, Geschäftsleitung, Einkauf, Verwaltung, Controlling und Werbung unter einem Dach zusammenführt.
Die neu gebaute Zentrale steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum großen Fürther NORMA-Logistikzentrum, das der Discounter schon Ende 2013 eröffnet hat.

Modernste Technik

Die aktuellen Energieeffizienz- und Umweltschutz-Standards werden auch von der neuen NORMA-Zentrale mehr als erfüllt. So sorgt die Außenhautdämmung des Neubaus zusammen mit den neuesten Energiesparfenstern und -türen dafür, dass die anspruchsvollen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) um mehr als 20 Prozent unterschritten sind. Zu den umweltschonenden Vorteilen gehört die Energieversorgung durch die Photovoltaik-Anlage des benachbarten NORMA-Logistikzentrums – und auch der Einsatz von energiesparenden LEDs sowie die Luft- / Wasser-Energiepum­penanlage für das Beheizen und Kühlen bringen ein Umweltplus. Dazu kommt die Wärmerückgewinnung in der neuen NORM­A-Zentrale, die die Abwärme auffängt und als Energie wieder nutzbar macht. Außerdem wird die Freiluftkühlung für das integrierte Rechenzentrum nur mit Wasser betrieben, was den kompletten Verzicht auf die sogenannten fluorierten Kältemittel und somit auf schädliche „Treibhausgase“ zur Folge hat.
Herzstück des neuen Gebäudekomplexes bildet das moderne EDV-Rechenzentrum mit einer im Vergleich zur derzeitigen Situation vielfachen Rechen- und Speicherleistung. So ist es beispielsweise jetzt, mit den 24 physikalischen Speichern möglich, durch 500 virtuelle Server mehr als das fünffache an Datensicherungs- und Rechnerkapazität mit höchster Ausfallsicherheit zu bieten, um damit den technologischen Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Wichtig zu wissen über den neuen Komplex ist darüber hinaus: In der 143 Meter langen und rund 14 Meter breiten Zentrale befinden sich die Arbeitsplätze von 280 NORMA-Mitarbeitern. Die gesamte Statik des Gebäudes wurde bereits so konzipiert, dass eine Erweiterung durch den Bau weiterer Etagen möglich ist.

Manfred-Roth-Straße

Die Manfred-Roth-Straße auf der Hardhöhe West ist nach dem NORMA-Gründer benannt und zeichnet sich durch ihre Autobahnnähe und die kurzen Distanzen zu den Bahnhöfen in Fürth und Nürnberg sowie zum Nürnberger Airport aus.
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