Neue Verkehrsführung, mehr Transparenz und freies Parken

OB-Kandidat Dietmar Helm (CSU):

Der Landwirtschaftsmeister, Fachpraxislehrer und Einzelhändler ist seit 2008 im Stadtrat

Die Fürther CSU will Voraussetzungen schaffen für ein harmonisches Nebeneinander aller Verkehrsteilnehmer. Rücksicht auf die Wohnbevölkerung (Lärmschutz) und Natur ist dabei unverzichtbar. Einzelhandel und Gewerbe müssen bestmöglich erreichbar sein. Die Verkehrsführung der Innenstadt will die CSU großräumig völlig neu denken und planen. Um den Bedürfnissen der Bevölkerung in den nördlichen und westlichen Vororten gerecht zu werden, erarbeitet die Partei in Abstimmung mit den Landkreisgemeinden alternative Verkehrsführungen. Hierüber wollen die Christsozialen dann einen Bürgerentscheid durchführen.

Die CSU steht für einen gesamtstädtischen FinanzPLAN!FÜRTH, der Transparenz aller städtischen Haushalte einschließlich der Tochterbetriebe und damit eine solide Planungsgrundlage für Zukunftsinvestitionen schafft.
Die Ansätze zur Belebung der Innenstadt und zur Schaffung neuer Verkaufsflächen will Helm bündeln und durch ein pfiffiges Vermarktungskonzept flankieren. Die Partei setzt dabei klare, gezielte Schwerpunkte und entwickelt ein Alleinstellungsmerkmal der Einkaufsstadt Fürth, z.B. zum „Familieneinkaufserlebnis“. Zur sofortigen Attraktivitätssteigerung der Innenstadt führt die CSU ein freies Parken für die erste Stunde ein und strebt einen Pendelbus zwischen Rathaus und Hauptbahnhof an, der Gustavstraße, Fußgängerzone, Freiheit sowie die künftige Marktkauf-Nutzung und das Kino verbindet.
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