Neue Wohnungen auf der Fürther Hardhöhe

WBG-Geschäftsführer Hans Partheimüller, Rolf Perlhofer und OB Thomas Jung (v.li.n.re.) beim Blättern in der Baubroschüre. (Foto: Claudia Wunder)

FÜRTH- Auf der Fürther Hardhöhe entsteht derzeit neuer Wohnraum vor allem für Familien mit schmalerem Geldbeutel. Hierzu baut die WBG derzeit zwei Mehrfamilienhäuser in der Hardstraße um.

Bereits im Mai vergangenen Jahres haben die Umbauarbeiten begonnen. Insgesamt 34 öffentlich geförderte Wohnungen - eineinhalb bis fünf Zimmer - entstehen nun in den komplett entkernten Gebäuden aus den 50er Jahren. Der immer größer werdenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum soll mit diesem Projekt nun nachgekommen werden, betonte Oberbürgermeister Thomas Jung.
Die Nettokaltmiete liegt bei sechs Euro pro Quadratmeter, Eigentümerin ist die König-Ludwig-Stiftung, die von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft WBG Fürth verwaltet wird. Mit dem Ausbau der beiden Häuser in der Hardstraße 40-50 vergrößert sich die Gesamtwohnfläche von rund 1800 Quadratmeter auf knapp mehr als 2.500 Quadratmeter. Hierzu wurde mit dem Ausbau der Dachgeschosse mehr Wohnraum geschaffen. Darüber hinaus wurde teilweise auch der Zuschnitt der Wohnungen geändert. Kleinere Einheiten wurden zu großen Fünf-Zimmer-Wohnungen umgestaltet.
Knapp 4,5 Millionen Euro kostete die gesamte Maßnahme, die unter dem Motto „Wohnen in der grünen Hard“ läuft. Durch die komplette Entkernung und energetische Sanierung haben die Wohnungen nun auch „Neubaustandard“, erklärte Rolf Perlhofer, Technischer Leiter der WBG.
Noch seien nicht alle Wohnungen, die etwa im September bezugsfertig sein sollen, vermietet, so OB Jung, der in diesem Zusammenhang auch auf den guten Standort in U-Bahn-Nähe hingewiesen hat. Allerdings wird ein Wohnberechtigungsschein benötigt.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.