Solide Finanzen, eine attraktive Wohnstadt und jeden 2. Euro für Kinder und Jugendliche

Amtierender Oberbürgermeister und OB-Kandidat Dr. Thomas Jung (SPD):

Der Jurist Thomas Jung gehörte 1984 bis 1994 dem Fürther Stadtrat an, war 1994 bis 2002 Landtagsabgeordneter und wurde 2002 erstmals zum Fürther Oberbürgermeitser gewählt. Mit über 80 Prozent der Wählerstimmen wurde er 2008 im Amt eindrucksvoll bestätigt.
Seit seinem Amtsantritt , so Jung, sei die Arbeitslosigkeit in Fürth von über 10 % auf unter 7 % gesunken. Die Zahl der Ausbildungsplätze für junge Menschen stieg allein im letzten Jahr um 10 %, erklärt der OB, der daher weiter für eine gute wirtschaftliche Entwicklung in "unserer schönen Stadt" arbeiten will. Im Zentrum steht dabei die Fertigstellung der Neuen Mitte und der Wiedereröffnung des Marktkaufes im Herbst 2014.
Fürth ist eine sehr attraktive Wohnstadt. Das macht Jung nicht nur an der Tatsache fest, dass über 400 Nürnberger mehr nach Fürth kamen als umgekehrt. Fürth als Wohnstandort liebenswert zu erhalten ist ihm ein besonderes Anliegen. Dem dient die Anlage neuer Grünflächen, z.B. am Helmplatz und vor dem Stadttheater. Dabei genießen die Flusstäler und der Stadtwald absoluten Schutz.
Im Stadtgebiet Fürth besteht bereits jetzt eine Vollversorgung an Kinderbetreuungsplätzen, erklärt Jung. Diese Betreuungsplätze werden qualitativ positiv weiterentwickelt. Die SPD wird auch weiterhin jeden 2. Euro in der Stadt für Kinder und Jugendliche investieren.
Bereits jetzt bekommen 25.000 Haushalte in Fürth Ihren Strom aus erneuerbaren Energien. Bis zum Ende der nächsten Stadtratsperiode werden es 40.000 Haushalte sein, verspricht Jung. Das sei der Beitrag der Stadt Fürth im Kampf gegen den Klimawandel und für die Energiewende.
Ein Herzensanliegen sind Jung zudem solide Finanzen. Er verweist darauf, dass der Schuldenabbau in Fürth bereits begonnen hat und in den nächsten Jahren verstärkt fortgeführt wird.
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