Tür an Tür mit der Natur wohnen

Dekan Jörg Sichelstiel, Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung, ESW-Geschäftsführer Hannes B. Erhardt, ESW Bauträger GmbH Geschäftsführer Klaus Kräutner und ESW-Projektleiter Hans-Peter Gran (v.li.n.re.) beim gemeinsamen Spatenstich. (Foto: ESW)

FÜRTH - (web) Mit dem ersten Spatenstich haben vor wenigen Wochen die Bauarbeiten für das Projekt „Wohnen in den Regnitzauen“ in Stadeln begonnen.

Das Evangelische Siedlungswerk (ESW) baut sechs Doppelhaushälften und 26 Reihenhäuser an der Stadelner Hauptstraße. Oberbürgermeister Thomas Jung pries dabei ebenso wie Dekan Jörg Sichelstiel die zentrale Lage der künftigen Eigenheime an einem Landschaftsschutzgebiet an der Regnitz „mit guter Anbindung in die Metropolregion und doch mitten im Grünen“. Im Übergang zwischen Wohn- und Naturraum habe man einen wunderbaren Ausblick auf den Wiesengrund.
Dass diese Trümpfe der angebotenen Eigenheime auch stechen, zeigt die Tatsache, dass bereits 70 Prozent der Häuser reserviert beziehungsweise verkauft seien, wie ESW-Geschäftsführer Hannes B. Erhardt in seiner Begrüßungsrede verriet.
Sichelstiel verwies zudem nochmals auf die Vereinbarkeit von Bauträger-Tätigkeit mit einem kirchlichen Unternehmen, das das ESW ja ist, und einem „kirchlichen Auftrag. Das gehöre zum Profil des ESW, denn, „was die ESW Bauträger GmbH erwirtschaftet, geht eben nicht in die private Tasche, sondern wird für den erschwinglichen Wohnungsbau verwendet.“ Der soziale und somit erschwingliche Wohnungsbau „ist die Herz- und Kernsache des ESW.“
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