Geschichte





Geschichte

Am 18. September 1980 erscheint der MarktSpiegel zum ersten Mal und startet damit die bis heute über 30 Jahre dauernde Erfolgsgeschichte als Nordbayerns auflagenstärkste Wochenzeitung am Mittwoch. Die Gründungsväter Ludwig Lauffs, Erwin Balaun sowie Christof Hiltner gingen mit einer Auflage von 371.000 Exemplaren an den Start. Mittlerweile stieg die Auflagenhöhe auf 462.000 an und zählt damit bundesweit zu den auflagenstärksten Anzeigenblättern. Das Team des Marktspiegels befindet sich seit 1989 in der Burgschmietstraße und wird seit Juli 2001 erfolgreich von Harald Greiner geführt. Was den Marktspiegel ausmacht und wie dort gearbeitet wird, erfahren Sie hier.







Verbraucherinformation für Nürnberg und Nordbayern


Was ist los in Nürnberg und der Region? Wann gibt es Angebote und wo kann ich Geld sparen? Welches Restaurant ist gerade angesagt oder bietet das beste Ambiente? Und welche Stars und Sternchen sind bei der letzten Party mal wieder negativ aufgefallen?

Das alles erfahren Sie jede Woche in Ihrem MarktSpiegel. Denn bei uns steht das im Mittelpunkt, was Sie als Verbraucher wirklich interessiert. Und das nicht nur informativ recherchiert, sondern auch unterhaltsam aufbereitet.



Themen, die Nürnberg bewegen


Das Spektrum unserer redaktionellen Berichterstattung reicht dabei vom gewöhnlichen Stadtgeschehen über Events wie Spielwaren-Messe , Altstadtfest oder Wahl der „Miss Franken Classic“ bis hin zu Klatsch und Tratsch. Tolle Kolumnen und spannende Aktionen runden das Ganze ab. Da war zum Beispiel die Kolumne von Hanns-Helmut Mähner, ehemaliger PR-Chef des Nürnberger Opernhauses, in der er über das Opernhaus-Programm berichtet hat und auch immer einen persönlichen Tipp für die MarktSpiegel-Leser bereithielt. Oder die jahrelang stattfindenden Leserwahlen zum besten Klein- oder Mittelklassewagen. In regelmäßigen Abständen verwöhnen wir unsere Leser zudem mit Gewinnspielen oder Telefonaktionen.



Rund um die Uhr für die Leser im Einsatz


Ein ganz besonderer Leckerbissen sind immer wieder unsere beliebten Mitternachtszeitungen. Diese werden bei herausragenden gesellschaftlichen Ereignissen wie dem Opernball oder dem Ball der Union herausgegeben und pünktlich um Mitternacht kostenlos an die Besucher verteilt. Um diese logistische Meisterleistung zu ermöglichen ist natürlich ein nächtlicher Einsatz des MarktSpiegel-Teams erforderlich. Mit eigener Technik wird vor Ort aus dem gesammelten Fotomaterial mehrerer Fotoreporter eine topaktuelle Mitternachtszeitung produziert.



Stars, Klatsch und Tratsch…


…waren und sind bis heute eine tragende Säule in der wöchentlichen Berichterstattung im MarktSpiegel. So richtig in Schwung gebracht hat die Klatschseite die damalige Redaktionsleiterin und Klatschtante Heidi Sänger mit ihrem legendären „Heidis um’gschaut“. Für diese Klatschkolumne hat sie sogar 1985 in der Faschingszeit von der Trichter-Gesellschaft den „Goldenen Beißkorb“ verliehen bekommen. Im Vorfeld hatte sie nämlich verkündet in Zukunft „alles ein bisschen bissiger aufs Korn zu nehmen“. So wie zum Beispiel den legendären Abgang von Marktfrau „Gunda“ im September 1985. Ihr berühmtester Spruch damals auf dem MarktSpiegel-Titel: „Jetzt kauf ich mir einen Rolls Royce und fahr damit zum Sozialamt“.

Abgelöst wurde sie Anfang der 90er Jahre von „Reporter unterwegs“ mit Petra Mentner und John R. Braun. Die Radiodame und der Zeitungsmann stöberten fast jedes Ereignis auf, und servierten es ihren Lesern. Petra mache ihren Weg beim Bayerischen Rundfunk und ist bis heut feste B1-Redakteurin. Mit Sport-Reporter Alex Glößlein, zog der Reporter anschließend als „Duo Infernal“ um die Häuser. Seit Ende 1993 läuft der Reporter alleine durch Stadt und Land. Aber er ist nie ganz alleine, auf den Veranstaltungen trifft er nicht nur Prominente und Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses, sondern viele nette Leser, die ihm oft auch sehr interessante Tipps geben.

Seit dreißig Jahren arbeitet John R. Braun für den Verlag Der Marktspiegel. Er begann als Fotoreporter für die damals Verlagseigene Hochglanz-Zeitschrift „Der Connaisseur“, wo er seine ersten Kontakte mit Prominenten knüpfen konnte. 1987 bot ihm der damalige Geschäftsführer an, auch für den Marktspiegel tätig zu sein. Das Motto des Reporters lautete immer: Unterhaltsam informieren und niemand „in die Pfanne hauen“.



Auch sozial engagiert


Der Marktspiegel unterstützt mit seinen Aktionen kulturelle Einrichtungen, Sportvereine oder wohltätige Verbände. Da gab es aufregende Torwandschießen beim Club, die Wahl des besten Clubspielers der Saison (diese Aktion endete Jahre später in der Wahl zum besten Sportler in der Meistersingerhalle) oder den Aufruf „Kind in Sicht – weg vom Gas“ – immer natürlich mit helfendem Hintergrund. Dazu passt vielleicht die Nachricht zum fünften Geburtstag des Marktspiegels. Geplant war eine große Party zu feiern – das Erdbeben in Mexico machte dem Ganzen ein Ende, die Geschäftsleitung entschloss sich, statt zu feiern 10.000 Mark für die Erdbebenhilfe zu spenden.