Spätfolgen der Krebstherapie

Informationsveranstaltung aus der Reihe „Leben mit Krebs“ am 9. November im Krankenhaus Hersbruck

REGION (pm/nf) - Die Krebstherapie ist überstanden, der Tumor ist besiegt. Der Patient mag geheilt sein, doch nicht für jeden ist damit alles vorbei. Jahre später können Spätfolgen auftreten: Sei es durch einen wieder auftretenden Tumor, sei es durch die Folgen der Chemo- und Strahlentherapie.


In der Reihe „Leben mit Krebs“, die nun schon seit einigen Jahren von den Krankenhäusern Nürnberger Land zusammen mit regionalen Selbsthilfegruppen angeboten wird, dreht sich dieses Mal alles um diese Spätfolgen.

Der erfahrene Onkologe Dr. Michael Rottmann, Oberarzt der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Onkologie/Hämatologie, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, berichtet über die Spätfolgen der Chemotherapie. Dr. Wolfram Gröschel, der Hersbrucker Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und internistische Onkologie, gibt Empfehlungen zum Lebensstil nach einer Krebstherapie. Danach gibt es eine moderierte Gesprächsrunde mit den beiden Ärzten sowie mit Cornelia Szukitsch von der Hersbrucker Selbsthilfegruppe Brustkrebs „per noi e.v.“ und Iris Lippert-Harder vom Krebspunkt Nürnberger Land.

Die Informationsveranstaltung „Spätfolgen der Krebstherapie“ aus der Reihe „Leben mit Krebs“ findet am Mittwoch, 9. November, um 18.00 Uhr im Krankenhaus Hersbruck, Großviehbergstr. 8, 91217 Hersbruck statt.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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