„Was uns zusammenhält“

Warum Sinti und Roma Gradmesser unserer Demokratie sind, verrät der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, am 30. Januar in Herzogenaurach. (Foto: Foto: www.zentralrat.sintiundroma.de)
Herzogenaurach: Kath. Kirche St. Magdalena | HERZOGENAURACH - Am Donnerstag, 30. Januar verrät Romani Rose um 19 Uhr in der Katholischen Kirche St. Magdalena in seinem Vortrag, warum „Sinti und Roma – Gradmesser für unsere Demokratie“ sind.
Minderheitenrechte, Schutz vor Rassismus und Diskriminierung und der Wunsch, das Ausmaß des Porajmos, den Völkermord an den europäischen Roma während des Nationalsozialismus, bekannter zu machen, treiben Romani Rose an. Der Kaufmann und Bürgerrechtsaktivist ist seit 1982 Vorsitzender des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma. Nun hat Landrat Eberhard Irlinger ihn im Rahmen der Reihe "Was uns zusammenhält" in den Landkreis Erlangen-Höchstadt eingeladen:
Alle Interessenten sind zu diesem kostenfreien Vortrag eingeladen. Beim anschließenden Empfang haben die Zuhörerinnen und Zuhörer Gelegenheit, mit dem Referenten ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltungsreihe "Was uns zusammenhält" ist eine Kooperationsveranstaltung von Bildung evangelisch, der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Erlangen-Höchstadt und des Landkreises Erlangen-Höchstadt.


Foto: www.zentralrat.sintiundroma.de
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.