LESERREPORTERBEITRAG / Flüchtlinge, die unsere Werte nicht akzeptieren wollen, sind im falschen Land

In unseren Familien oder bei jeder Veranstaltung sind die Flüchtlinge ein sehr aktuelles Thema.
Viele Meinungen, Ängste und notwendige Lösungen werden sehr unterschiedlich diskutiert.
Es gibt bei uns z.T. berechtigte Vorurteile hinsichtlich Kultur, Religion und Erwartungshaltungen der Fremden.
Überwiegend besteht jedoch Einigkeit bei den Menschen in Deutschland, dass wir verfolgten Flüchtlingen aus Kriegsgebieten Schutz gewähren müssen.
Deutschland ist ein reiches freies Land mit christlichen Werten, geringe Arbeitslosigkeit, einen gutes Gesundheitssystem usw.
Mit überwiegend zufriedenen Bürgern schaffen wir auch diese neue Herausforderung.
Die Ängste und Sorgen bei uns müssen unsere Politiker sehr ernst nehmen und die Bevölkerung ausreichend informieren.
Klare Worte und Einigkeit beim Handeln ist eine notwendige Basis.
Viele Völker haben die aktuellen Flüchtlingsströme durch unterschiedliche Faktoren ausgelöst und nur gemeinsam ist auch hier eine Lösung möglich.
Die Medien haben auch eine bedeutende Aufgabe. Die Meinung der Bevölkerung sollte nicht wegen einer höheren Auflagengröße manipuliert werden. Sensationen verkaufen sich leider besser.
Klare und wahre Aussagen sind wichtig, um das notwendige Info-Vertrauen zu behalten.
Deutschland, EU und die verfeindeten Staaten müssen dringend die Ursachen erkennen und folgerichtig handeln und nicht nur reden.
Bis dahin müssen wir in Deutschland eine Willkommenskultur mit Regeln aufbauen damit die Mehrheit, wie bisher, dahintersteht.

Die Leitlinien müssen alle Asylsuchende akzeptieren sonst können sie keine Hilfe von uns erwarten.
- Grundgesetz
- Religionsfreiheit
- Trennung Staat und Religion
- Frauen und Männer sind gleichberechtigt
- Integrations-Wille und aktive Mitarbeit.

Bei nicht Einhaltung der Regeln oder nach Strafdaten muss schneller als bisher unbedingt die Abschiebung erfolgen.
Die EU-Staaten müssen bei der jetzigen Krise zusammenfinden.
Einigkeit und EU Zusammenarbeit nur bei der Geldverteilung ist geheuchelt und muss jetzt klar ausgesprochen werden.
Großen Dank verdienen alle die unentgeltlich oder an ihrem Arbeitsplatz sich für die Not der Flüchtlinge annehmen.

Helmut Michel, Oberasbach
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