Alle vier Minuten wird eingebrochen

Schlimmer als der materielle Schaden ist oft der Verlust des Sicherheitsgefühls


Betrachtet man die Kriminalstatistiken, so entdeckt man, dass alle vier Minuten ein Einbruch verübt wird. Eingebrochen wird dabei meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.
Ein solcher Einbruch stellt für viele Menschen, egal ob jung oder alt, einen nachhaltigen Schock dar, der meist weit über den rein materiellen Schaden hinausreicht. Noch mehr zu schaffen macht den Betroffenen in der Regel die Verletzung der Privatsphäre und der Verlust des Sicherheitsgefühls in den eigenen vier Wänden, der zu einem nachhaltigen psychischen Trauma werden, das manchmal erst nach Monaten aufgearbeitet werden kann.

Zahl der Wohnungseinbrüche steigt weiter
Auch für das vergangene Jahr verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik einen weiteren Anstieg im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls. Wurden im Jahr 2013 noch 149.500 Fälle gezählt, so stieg die Zahl der Einbrüche (einschließlich der Einbruchsversuche) 2014 bereits auf 152.123 Fälle – ein Anstieg von 1,8 Prozent bei einer doch eher überschaubaren Aufklärungsquote von 15,9 Prozent. Die Einbrecher entwendeten dabei Geld und Güter im Gesamtwert von 422,3 Millionen Euro.
Im gleichen Zeitraum stieg aber auch die Zahl der gescheiterten Einbrüche weiter an – von 40,2 Prozent im Jahr 2013 auf 41,4 Prozent im vergangenen Jahr. Die Verbesserung des technischen Einbruchsschutzes ist dabei – neben einer aufmerksamen Nachbarschaft – besonders wichtig, um die Täter scheitern zu lassen.

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