Alt-russische Weihnacht

Mit originalen Kostümen, historischen Bräuchen und fantasievollen Choreographien gastiert das preisgekrönte Tanz- und Gesangsensemble RUS aus Wladimir auch in diesem Jahr wieder in Deutschland. Auf die Zuschauer wartet dabei ein kontrastreiches Programm, das besinnlich auf die Weihnachtszeit einstimmt, aber auch mit ansteckender Fröhlichkeit die Tänze und Bräuche der Heimat präsentiert.
Mitreißender Enthusiasmus und artistische Perfektion lassen den Abend zum Erlebnis werden: Mit Tanz, Gesang, Instrumentalspiel und Artistik versteht es das hochvirtuose Ensemble, den russischen Winter auf die Bühne zu bringen, wobei allein schon das atmosphärische Bühnenbild und die prachtvollen Kostüme ein Augenschmaus für sich sind.
Das Programm des Abends folgt dem russischen Bauernkalender zum Karneval: Tänze und Lieder der Don Kosaken sowie ausgelassene Scherz- und Trinklieder münden in ein mitreißendes Karnevalsfest mit Akrobatik und fesselnden Choreographien. Aber auch die ruhigen Pas­- sagen des Programms schlagen die Zuhörer in ihren Bann: „Ein schlichter, hymnischer, geradezu himmlischer Gesang, aus dem ein tiefer Glaube zu sprechen scheint“, urteilt hier die Stuttgarter Zeitung.
Bereits seit 35 Jahren verkörpert das Ensemble die russische Volkskunst und -musik durch Tanz, Gesang und ihr virtuoses Spiel auf den landestypischen Originalinstrumenten. Ausgebildet an einer in Russland einzigartigen Akademie, die nur die besten Künstler aufnimmt, wird jeder Schüler sowohl in Gesang, Tanz und Instrumentalmusik unterrichtet. Die harmonische Zusammenarbeit und die hohe Qualität der Artisten in all diesen Bereichen verleiht RUS eine Vielseitigkeit und Perfektion, die ihresgleichen sucht.
Entsprechend begeistert urteilte daher die Presse über das Gastspiel:
„... künstlerische Folklore auf höchstem Niveau, (...) diese Produktion zeichnet sich durch hohe Professionalität aus“, berichtet beispielsweise die Frankfurter Allgemeine und die Nürnberger Nachrichten legen nach: „die Arrangements sind derart geglückt, dass (...) die Musik aus ihrer Begleiterrolle heraustritt und ein eigenes Schillern erhält“.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.