Alten- oder Pflegeheim

Wodurch unterscheiden sich diese beiden Heimformen?


Mit fortschreitendem Alter wird es häufig schwieriger, den Alltag selbständig zu bewältigen. Wer zuvor ein unabhängiges Leben geführt hat, kann im Alter auf Hilfe angewiesen sein. Dann stellt sich die Frage, in welcher Form diese Unterstützung am besten zu erhalten ist, ob ein Altenheim den gewünschten Rahmen bietet oder ob ein Pflegeheim die bessere Alternative ist. Nachfolgend möchten wir kurz auf die Unterschiede zwischen einem Pflegeheim und einem Altenheim eingehen

Alten- oder Seniorenheim
Bei einem Altenheim – oder: Altersheim bzw. Seniorenheim – handelt es sich um eine Wohneinrichtung für ältere Menschen. Ein Altenheim ist ein Zuhause für diejenigen Menschen, die nicht mehr allein wohnen können oder nicht mehr allein wohnen wollen. Altenheime können in staatliche (städtischer), kirchlicher oder privater Trägerschaft geführt werden, was sich jedoch nicht auf das Leistungsspektrum und die Qualität der Einrichtung auswirkt.

Pflegeheim
Während in Altenheimen Menschen ohne (größeren) Pflegebedarf wohnen, steht bei Pflegeheimen der Aspekt der Pflege im Vordergrund. Bewohner eines Pflegeheims – alte Menschen, schwer chronisch kranke Menschen, geistig und körperlich schwerstbehinderten Menschen – werden dort 24 Stunden lang versorgt und gepflegt. Oftmals gibt es keine strikte Trennung zwischen Alten- und Pflegeheim. Das heißt: viele Altenheime verfügen heute auch über eine Pflegestation, in der die Bewohner vorübergehend oder dauerhaft gepflegt werden können.

Seniorenzentrum Martha-Maria Eckental
Das Seniorenzentrum Martha-Maria Eckental verfügt über 76 Ein- und 8 Zwei-Bett-Zimmer. In acht Wohngruppen finden hier pflegebedürftige Menschen, Menschen mit gerontopsychiatrischem Hintergrund und jüngere Pflegebedürftige in familiärer Atmosphäre ein neues Zuhause.
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