Augennotfälle erkennen

Denn es kommt auf eine rechtzeitige Behandlung an


Oft wird ein Tier mit einem Augennotfall zu spät beim Tierarzt vorgestellt. So kann sich eine Lappalie bereits zu einem schwerwiegenden Problem entwickelt haben, was schlimmstenfalls zum Verlust des Auges führen kann. Daher ist es wichtig, zu erkennen, wenn sich ein Haustier ungewöhnlich verhält.
Wenn das Tier zum Beispiel ein Auge zukneift, ist dies immer ein Zeichen von Schmerzen. Diese können unterschiedliche Gründe haben. Die häufigsten Ursachen sind Defekte in der Hornhaut (Hornhaut-Ulcus), ein Fremdkörper, eine Entzündung im Inneren des Auges (Uveitis) oder ein hoher Augendruck (Glaukom). Wenn das Auge rechtzeitig und richtig behandelt wird, können Auge und Sehkraft in den meisten Fällen erhalten werden. Dies gilt auch für die plötzliche Erblindung. Auch hier kann in vielen Fällen das Sehvermögen wieder hergestellt werden
Tierärzte, die – wie die Tierärztliche Praxis für Augenheilkunde von Dr. vet. med. Kerstin Leuzinger – auf Augenheilkunde spezialisiert sind, verfügen über dieselben Geräte und Operationsmöglichkeiten, wie Augenärzte in der Humanmedizin, sodass bestimmte Erkrankungen sofort erkannt und entsprechend behandelt werden können.
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