BARF: GESUNDE ERNÄHRUNG FÜR HUNDE UND KATZEN

Auf biologisch-artgerechte Fütterung achten


Der Hund stammt vom Wolf ab und ist ein Beutemacher. Auch wenn sich manche Rassen, rein optisch, sehr weiter entwickelt haben: der Verdauungstrakt hat sich kaum bis gar nicht verändert. Auch bei der Katze ist das nicht anders – auch sie
braucht sehr viel Fleisch.
Leider lässt herkömmliches Industriefutter sehr zu wünschen übrig und hat wenig mit gesunder Hunde- bzw. Katzenernährung zu tun. Doch womit soll nun der Napf unserer Lieblinge täglich gefüllt werden, wenn wir sicher sein wollen, keine Abfälle, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker, krebserregende Konservierungsmittel oder Farbstoffe zu verfüttern? Für Viele heißt die Alternative BARF.

Was ist BARF?
BARF steht für biologisch-artgerechte Rohfütterung und bedeutet, jede Mahlzeit selbst zuzubereiten: mit rohem Fleisch und jeder Menge anderer Zutaten. Barfen ist eine wirklich gesunde Möglichkeit, seinen Freund chemiefrei und artgerecht zu ernähren. Aber nur, wenn man es richtig macht!

Aufwändige Zubereitung
Natürlich ist bei BARF-Fütterung Erfahrung gefragt, und der Halter muss sich erst in das Thema einlesen sowie Rezepte studieren. Es ist wirklich eine Herausforderung, eine Mahlzeit, die alle wichtigen Nährstoffe, wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Eiweis, Innereien, Fette, Kohlehydrate und vieles mehr im richtigen Verhältnis enthält, zuzubereiten. Einfach nur ein bisschen Gemüse und rohes Fleisch in den Futternapf zu geben ist weder gebarft, noch eine gesunde Ernährung für Hund oder Katze.

Gesunde Alternativen
Wer also den Aufwand scheut, sich ernsthaft und intensiv mit der BARF-Futter-Zubereitung zu beschäftigten, sollte (bevor er Fehler in der Zusammensetzung des Futters macht und damit seinem Tier mehr schadet als Gutes tut) auf chemiefreie, fertige Futter-Alternativen zurückgreifen. Die in Lebensmittelqualität frisch zubereiteten Menüs für Hunde und Katzen von Tanja de Rossi sind hierbei eine wirklich gute Wahl!
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