Coaching als Ansporn und echte Hilfe

Wie man seine selbst gesteckten Ziele besser erreichen kann


Wir kennen es eigentlich alle: Hin und wieder droht das Leben, zumindest in einzelnen Punkten, mehr oder weniger aus den Fugen zu geraten. Gut, wenn man dann Hilfe bekommen kann – zum Beispiel durch einen Coach. Der Begriff „Coaching“ stammt vom englischen „to coach“ („betreuen“, „trainieren“) und bezeichnet eine wahre Vielzahl von Trainings- und Beratungskonzepten zur Entwicklung und Umsetzung persönlicher oder beruflicher Ziele und der dazu notwendigen Kompetenzen. Beispiele sind Führungs-, Umsetzungs- und Selbstmanagementkompetenzen. Aber auch wenn es darum geht Stress abzubauen, mit dem Rauchen aufzuhören oder sich einfach bewusster zu ernähren, kann ein Coach wirklich hilfreich sein.

Es kommt auch auf einen selbst an!
Coaching-Gespräche können sehr unterschiedlich gestaltet sein, dennoch lassen sich einige gemeinsame Merkmale und Ziele identifizieren. Das Hauptanliegen besteht darin, den „Klienten“ durch Feedback, Training und Beratung in die Lage zu versetzen, sich quasi (wieder) selbst zu organisieren (Prinzip der Selbststeuerung). Das umfasst die Schritte der autonomen Zielsetzung, der selbstständigen Planung und Organisation bis hin zur Selbstkontrolle (Ergebnis- und Fortschrittskontrolle) im Hinblick auf die Umsetzung der selbst gesetzten Ziele (Umsetzungskompetenz). Hierbei weist einen der Coach Schritt für Schritt auf den richtigen Weg und hilft, erreichte Erfolge zu festigen und positive Ergebnisse zu bewahren. Ganz wichtig ist jedoch, dass man sich dabei nicht sperrt und mit dem Caoch ein Team bildet – umso leichter und besser lassen sich nämlich die berühmten „Berge versetzen“ und man kommt ans Ziel.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.