Das Fränkische Seenland

 

Kontrastreiche Freizeit- und Urlaubserlebnisse


Mitten in Bayern und nur etwa 30 km südlich von Nürnberg erwartet den Gast mit dem Fränkischen Seenland eine ganz besondere Erholungslandschaft. Mit einer Gesamtwasserfläche von 2000 ha lassen Altmühlsee, Großer und Kleiner Brombachsee, Igelsbachsee, Rothsee, Hahnenkammsee und Dennenloher See keine Wünsche offen, wenn es um Spaß und Erholung am Wasser geht.
Den Besucher erwarten herrliche Sandstrände, vorbildliche Freizeitanlagen, ausgezeichnete Möglichkeiten zum Segeln oder Surfen und traumhafte Angelstellen. Entspannung findet man zudem bei einer Schifffahrt auf dem Altmühl- oder dem Großen Brombachsee.

Streifzüge durch die Kulturlandschaft
Auf Schritt und Tritt begegnen einem im Fränkischen Seenland eine reiche Geschichte und lebendige Kultur. Beginnend mit der Römerzeit sind Baudenkmäler aus zwei Jahrtausenden erhalten. Historische Städte warten nur darauf, erkundet zu werden. Darüber hinaus können beschauliche Dörfer entdeckt werden, in denen nicht nur die Kirche noch im Dorf steht sondern meist auch ein Gasthaus mit regionaler fränkischer Küche.

Willkommen im Schlemmerland
In einem so vielseitigen Landstrich verwundert es kaum, dass auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommt. Knackige Früchte aus den Obstgärten, Weiß- und Blaukraut, edler Spargel, ausgezeichneter Hopfen, frischer Fisch, zartes Lamm- und Rindfleisch aus Weidehaltung und Wildbret aus den weitläufigen Wäldern – die Gastronomen im Fränkischen Seenland können aus dem Vollen schöpfen und das schmeckt man auch.

Wandern und Radeln
Das Fränkische Seenland ist eine Freizeitregion, in der Wassersportfreunde ebenso auf ihre Kosten kommen wie Wanderer und Radfahrer. So wurden rund um die Seen zahlreiche Wanderwege angelegt, auf denen Familien mit Kindern ebenso die Landschaft entdecken können wie ambitionierte Tourengeher.

Rund um die Rothsee-Vorsperre
Am Rothsee, beispielsweise ist der rund fünf
Kilometer lange Wanderweg 1 der kürzeste Wanderweg im Bereich des Brombachsees und eignet sich auch für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Gehbehinderung. Da er als Rundweg angelegt ist, können wir ihn von jeder der anliegenden Ortschaften (Birkach, Kronmühle, Polsdorf oder vom Appelhof) aus in Angriff nehmen. Nach gut einer Stunde, in der wir auch den Pavillon des Landesbundes für Vogelschutz oder den Aussichtspunkt an der Vorsperre besuchen können, sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt.

Rund um die Hauptsperre
Mit 6,5 Kilometern und einer Gehzeit von 1,5 Stunden etwas länger als der Weg um die Vorsperre ist der Rundweg um die Rothsee-Hauptsperre. Wir starten am Seezentrum Heuberg und begeben uns von dort auf den bis zu 18,4 Meter hohen und 1,6 Kilometer langen Hauptsperrendamm. Auf diesem bieten gleich mehrere Aussichtsplattformen einen herrlichen Blick über den gesamten Rothsee.
Auf der anderen Seite angelangt durchqueren wir einen herrlichen Mischwald ehe wir auf einem Weg zwischen Feldern und dem See weitergehen. Vorbei am Zwiefelhof gelangen wir kurz darauf an den Damm, der die Rothsee-Hauptsperre von der Rothsee-Vorsperre trennt. Auf der anderen Seite angekommen, erreichen wir die Kronmühler Bucht, in der als Teil des Projekts „Kunst an den Seen“, die Skulptur „Rahmendes Tor“ aufgestellt wurde. Vorbei an der Hasenbruckinsel und weiteren Kunstwerken („Große Schulter“, „Fliegendes Fahrrad“) gelangen wir schließlich wieder zum Seezentrum Heuberg.
Wer nicht zu Fuß die reizvolle Landschaft um den Rothsee erkunden möchte, kann in Roth auch die vielfältigen Freizeitangebote von FUNWAY nutzen.
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