Das Symbol ewiger Verbundenheit

Trau- und vor allem Verlobungsringe blicken auf eine lange Geschichte zurück


Der Brauch anlässlich des Eheversprechens, also zur Verlobung, einen Ring zu verschenken, geht bis in die Zeit der alten Römer und Griechen zurück. Anderen Quellen zufolge wurde dieser Brauch sogar schon bei den alten Ägyptern gepflegt. Die kreisrunde und geschlossene Form wird dabei als Symbol für die Ewigkeit verstanden, die die Verbundenheit der beiden Liebenden andauern soll.
Im Mittelalter tauschten Mann und Frau zur Verlobung einen einfachen Ring, ohne weiteren Edelsteinschmuck, aus. Agnès de Sorel, die Geliebte von Karl VII., soll – der Überlieferung zufolge – Mitte des 15. Jahrhunderts die erste Frau gewesen sein, die Diamantschmuck trug. Der Diamant, als härtester Stein, wurde seither zum Symbol von ehelicher Treue und schmückt heute die meisten Verlobungsringe.
Im Gegensatz zum Verlobungsring, ist nicht exakt überliefert, wann die ersten Trauringe getauscht wurden. Generell wird erst seit dem 15.Jahrhundert zwischen Verlobungsring und Ehering unterschieden, wobei der Verlobungsring traditionell mit einem Edelstein (meist einem Diamanten) besetzt ist, während der Trauring eher schlicht daherkommt. Erst in jüngster Zeit wird auch der Trauring der Frau immer häufiger mit einem Diamanten besetzt.

Juwelier Klisch
Eine der absoluten Top-Adressen, wenn es um Trauringe und Schmuck geht, ist Juwelier Klisch in Lauf und Weißenburg. Der Meisterbetrieb, der sich auch als vorzüglicher Ausbildungsbetrieb erweist – Manuel Philipp war als 1. Bundessieger aus dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks im Wettbewerbsberuf „Uhrmacher“ hervorgegangen – besticht durch Auswahl, Service und eine ebenso kompetente wie freundliche Beratung. Wolfgang und Doris Klisch geben sich in ihrem Betrieb nicht mit Mittelmaß zufrieden. Alles muss stimmen, denn schließlich hat die Rundum-Zufriedenheit der Kunden für sie oberste Priorität.
Begonnen hatte Wolfgang Klisch mit seinem eigenen Geschäft im Jahr 1996 in Weißenburg, fünf Jahre später übernahm er dann auch das elterliche Geschäft in Lauf. In beiden Geschäften legen Wolfgang und Doris Klisch ein spezielles Augenmerk auf immer wieder neue Akzente im Bereich von Marken-, Trend- und Lifestyleprodukten – sowohl im Uhren- als auch im Schmuck-Bereich. Ein umfassendes Angebot führender Marken (Michel Herbelin, Seiko, Thomas Sabo, Fossil, Casio, Sif Jakobs und Klisch-Uhren) wird dabei durch eine eigene Werkstatt für Uhren und Goldschmiedearbeiten abgerundet. Ein besonderes Highlight sind aber auch die Goldschmiede-Unikate, die größtenteils aus dem Atelier von Birgit Wittköpper (der Schwester von Wolfgang Klisch) stammen und in denen die Wünsche der Kunden nach ganz individuellen Schmuckstücken ideal erfüllt werden.
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