Der Regnitz-Radweg

Genussvoll Radeln zwischen Bamberg und Nürnberg


Zwischen den Anhöhen der Fränkischen Schweiz und dem Steigerwald verbindet der Regnitz-Radweg die Städte Bamberg, Forchheim, Erlangen, Fürth und Nürnberg auf zwei parallelen Routen. Während die 85 Kilometer lange Talroute durch Dörfer und Kleinstädte mit fränkischen Fachwerkfassaden führt, orientiert sich die um zehn Kilometer kürzere Kanalroute durchgängig am Verlauf des Main-Donau-Kanals und der Regnitz.
Der bis auf einige wenige Steigungen durchwegs ebene RegnitzRadweg wird von den Flussläufen der Regnitz und der Pegnitz sowie vom Lauf des Main-Donau-Kanals geprägt. Lebendige, historisch interessante Städte wechseln sich ab mit Auwäldern, seltenen Sandgebieten und Altarmen mit einer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt. Zahlreiche Parks und Gärten entlang der der Strecke laden ebenso wie reizvolle Biergärten und Gaststätten zum Rasten und Verweilen ein.
Wir möchten an dieser Stelle die 75 Kilometer lange „Talroute“ des Regnitz-Radwegs etwas näher vorstellen. Wer will, kann aber auch beide Routen (oder einzelne Etappen daraus) miteinander verbinden und sich so seinen eigenen Rundkurs zusammenstellen. Die Kanalroute durchläuft entlang des Main-Donau-Kanals Bamberg und überquert den Kanal an der Schleuse Strullendorf und kurz danach nochmals am Wasserkraftwerk Hirschaid. Weiter geht es nach Neuses, wo die Spuren des historischen Ludwigskanals noch deutlich sichtbar sind. Über Pautzfeld und Buckenhofen radelt man weiter Richtung Forchheim, wo sich an der barocken Sandsteinbrücke Tal- und Kanalroute wieder treffen.
Nach Forchheim geht es bis Hausen zunächst auf einer Trasse weiter, dann bleibt die Kanalroute auf der Westseite des Kanals und führt über Möhrendorf zur Schleuse Erlangen, wo der Kanal ein letztes Mal überquert wird. Nach Alterlangen treffen die Kanal- und Talroute wieder zusammen und führen vorbei an Fürth auf einer Trasse bis nach Nürnberg.

St. Kunigund in Eltersdorf
Vor den Toren Erlangens, direkt im Herzen von Eltersdorf, lädt die Speisegaststätte „St. Kunigund“ nicht nur die Radler auf dem Regnitz-Radweg zu Verweilen ein. In ruhiger Lage und – bei entsprechender Witterung – im ebenso großzügigen wie gemütlichen Biergarten können sie hier die gut bürgerliche Küche und fränkischen Spezialitäten genießen, die der Chef selbst aus den frischen Zutaten der Region zubereitet. Auf Vorbestellung werden – je nach Saison – auch Forellen, Waller, Aal oder Hecht nach dem Wunsch des Gastes zubereitet.
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