Der Tradition verpflichtet

Solnhofener Klosterbrot – ein echter Genuss


Solnhofen zählt mit seinen umliegenden Steinbrüchen als eine der weltweit herausragendsten Fossilienlagerstätten. Diesen Ruf begründete nicht zuletzt der Fund des „Urvogels“ Archaeopteryx. Besucher können sich im modern gestalteten „Bürgermeister-Müller-Museum“ (siehe gegenüberliegende Seite) einen Eindruck von den Funden machen. Eine weitere Attraktion von Solnhofen ist die Solabasilika mit ihren Säulen aus karolingischer Zeit, die zu den ältesten Kirchenbauten Deutschlands zählt.
Doch nicht nur natur- und kunsthistorisch Interessierte kommen in Solnhofen voll auf ihre Kosten. Auch Genießern hat die Gemeinde etwas zu bieten: das Solnhofener Klosterbrot aus dem früheren Benediktiner-Klosters, das nach einem überlieferten Hausrezept unter anderem noch im traditionellen Freilandholzbackofen (Foto links) gebacken wird. Urig, mit einer würzigen Brotkrume und einer herzhaften Kruste begeistert es Brotliebhaber mit seinem unverfälschten Charakter und seiner herausragenden Qualität. Ganz egal, ob man das Brot nur mit Butter bestreicht oder mit Räucherwaren aus der Region belegt – das Solnhofener Klosterbrot sorgt für ein außerordentliches Genuserlebnis.
Im ehemaligen Benediktiner-Kloster kann man übrigens nicht nur in regelmäßigen Abständen am Schaubacken am Freilandholzbackofen teilnehmen, sondern auch in einem der auf dem weitläufigen Klostergelände errichteten Gästehäusern mit ihren gemütlich eingerichteten Ferienwohnungen übernachten.
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