Die günstige Alternative: Pflegekräfte aus Osteuropa

 

Betreuerinnen aus Polen und anderen östlichen Nachbarländern sorgen für eine bezahlbare „24-Stunden-Betreuung“


Was tun, wenn der Fall der Fälle eintritt und Sie oder enge Verwandte auf Grund des hohen Alters oder auf Grund einer Behinderung auf Pflege angewiesen sind? Das kann ganz schnell ins Geld gehen. Plätze in einem guten Pflegeheim sind kostspielig, eine Rund-um- die-Uhr-Betreuung ist normalerweise sogar noch teurer. Selbst wenn man sein Leben lang einbezahlt hat: Da reicht die Rente sicher nicht aus. Was also tun?
Eine interessante Betreuungs-Alternative stellen Pflegekräfte aus Polen oder anderen osteuropäischen Nachbarländern dar, die über Agenturen zu uns nach Deutschland vermittelt werden und dazu beitragen, dass eine seriöse und vor allem auch legale 24-Stunden-Betreuung für die Senioren und ihre Angehörigen auch bezahlbar ist. Ein wichtiger Aspekt dieses Angebots besteht darin, dass damit die pflegenden Angehörigen, auf deren Schultern – angesichts der kaum zu stemmenden Kosten für einen hiesigen 24-Stunden-Pflegedienst – ein Großteil der Betreuungsarbeit lasten würde, nachhaltig entlastet werden. Bei einem mobilen Pflegedienst, der sich rund eine Stunde um den Patienten kümmert, müssten diese im Normalfall für rund 23 Stunden der Pflege selbst übernehmen – und das überfordert sie über kurz oder lang.
Dazu kommt, dass gute Pflege in unserem Gesundheitssystem teilweise sogar noch „bestraft“ wird. Gelingt es nämlich dank guter Pflege eine zu betreuende Person wieder mobiler und selbständiger zu machen, so wird diese auf eine niedrigere Pflegestufe zurückgestuft. Die Folge: von der Pflegekasse kommt weniger Geld, was wiederum dazu führt, dass die qualitativ hochwertige Unterstützung nicht mehr finanziert werden kann, der positive Effekt also wieder zurückgeht.

Eine effektive Alternative – und damit kommen wir wieder zu unserem Thema zurück – wäre eine Kombination aus einem deutschen Pflegedienst, der die medizinische Versorgung übernimmt, und kostengünstigen Pflegekräften zum Beispiel aus Polen, die in der restlichen Zeit für den zu Betreuenden da sind.

So funktioniert die Vermittlung:
• Die Pflegekräfte aus Osteuropa wohnen fest bei dem zu betreuenden Menschen, kümmern sich um den Haushalt, helfen bei den Verrichtungen des Alltags und übernehmen leichte pflegerische Aufgaben, für die keine spezielle Qualifikation notwendig ist.
• Durch die gesellschaftliche Struktur beispielsweise in Polen, wo Drei- oder gar Vier-Generationen-Familien keine Seltenheit sind, wachsen die Pflegekräfte praktisch schon ein Leben lang damit auf, die eigenen Großeltern und später dann die Eltern zu pflegen. Dies ist ein Erfahrungsschatz, von dem dann auch die zu Betreuenden hier in Deutschland profitieren.
• Die Pflegerinnen werden in Polen von einem dortigen Pflegeagentur eingestellt und ganz offiziell gemeldet. In Deutschland ansässige Pflegeagentur stellen nun den Kontakt zu diesen Diensten her und kümmern sich darum, dass die polnische Betreuungskraft in die deutsche Familie entsendet wird. Dort darf sie dann – so wollen es die gesetzlichen Bestimmungen – zwölf Monate lang arbeiten, ehe sie für zwei Monate ausreisen muss, um dann wieder zurückkommen zu dürfen.

Die Pflegehelden
Bei seriösen Agenturen wie den „Pflegehelden“ gehen die zu Pflegenden praktisch kein Risiko ein. Das Vertragsverhältnis mit den „Pflegehelden“ ist täglich kündbar ohne Angaben von Gründen. Die Tätigkeit der Betreuerin wird beendet oder schnell und ohne Mehrkosten eine Ersatzkraft vermittelt.
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