Die Matrix-Rhythmus-Therapie

Menschliche Zellen pulsieren rhythmisch solange sie leben


Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Basis-Therapieform, die von der Tatsache ausgeht, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen (der menschliche Körper beispielsweise mit acht bis zwölf Schwingungen pro Sekunde) solange sie leben. Sie greift dazu auf Forschungsergebnisse zurück, die in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts an der Universität Erlangen gemacht wurden.
Symptome wie Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Rücken- und Muskelbeschwerden, Schmerzen in den Knien oder der Hüfte sind nicht nur lästig, sie wirken auch leistungsmindernd und ermüdend und lassen unseren Körper darüber hinaus früher altern. Solche Symptome des Alltags sind charakteristisch für funktionelle Störungen eines vernachlässigten Matrix-Systems, das heißt eines gestörten Bindegewebsstoffwechsels im Körper. Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt nun von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix.
Das Therapiegerät mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt dazu mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen. Dadurch wird letztlich die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen angeregt bzw. wiederhergestellt. Auf diese Weise können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit notwendig sind, wieder reibungslos stattfinden.
In Nürnberg bietet Martina Rudolph in ihrer „Praxis für ganzheitliche Therapie“ neben zahlreichen weiteren Therapie- und Massageformen auch die Matrix-Rhythmus-Therapie an.
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