Die Zirbe – eine Holzart im Aufwind

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen erstaunliche Eigenschaften


Massivholzmöbel erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Während exotische Hölzer nicht mehr so stark nachgefragt werden, erleben einige heimische Holzarten derzeit einen regelrechten Boom.
Die Zirbe ist eine dieser Sorten. Die Zirbelkiefer, die oftmals in bizarren Formen wächst, ist in den Alpen und Karpaten in Höhen von über 1.500 Metern beheimatet. Dort wird das Holz der trägwüchsigen Zirbe bereits seit Jahrhunderten als Möbel- und Schnitzholz sowie im Innenausbau verwendet.
Grund für die Beliebtheit dieses Holzes ist einerseits seine lebhafte Maserung. Andererseits enthält das Holz ätherische Öle und Harze, die über Jahre hinweg einen angenehmen Duft ausströmen. Diese ätherischen Öle sorgen dafür, dass Zirbelholz wegen seiner Schimmel vermeidenden Eigenschaft schon seit langem für Brottöpfe verwendet wird. Erst relativ neu sind wissenschaftliche Studien der Forschungsgesellschaft Joanneum Research Graz, die belegen, dass Testpersonen in Betten und Schlafzimmermöbel aus Zirbenholz wesentlich schneller und deutlich besser schlafen als in einem Zimmer mit anderen Möbeln. Zirbenholz bewirkt dabei im Schlaf eine deutlich niedrigere Herzfrequenz, was zu einer Entlastung der Herzarbeit und tieferer Entspannung führt.
Die Holzschmiede in Nürnberg ist eine Manufaktur, die hochwertige Möbel aus Massivholz (darunter auch Betten, Nachtkästchen und Schränke aus Zirbenholz) fertigt. Diese Möbel werden dank eines zeitgemäßen Designs, bester Verarbeitung und Funktionalität höchsten Ansprüchen gerecht.
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