Einbruchschutz bei Tür und Fenster

 

Wie Sie die Schwachstellen eines Hauses sicherer machen können


Wer sich Gedanken zu einem effektiven Einbruchschutz macht, der muss wissen, wo die Schwachstellen eines Hauses oder einer Wohnung sind. Generell gelten sämtliche Gebäudeöffnungen, also Türen und Fenster, als potentielle Schwachstellen, durch die sich Einbrecher Zutritt zu einer Wohnung bzw. einem Haus verschaffen können. In erster Linie gilt dies natürlich für Öffnungen im Erdgeschoss, aber auch Öffnungen in anderen Stockwerken sind gefährdet, wenn sie beispielsweise über Balkone erreichbar sind.

Schwachstelle „Terrassentür“
Terrassentüren sind die am meisten genutzte Schwachstelle eines Hauses oder einer Wohnung. Jeder zweite Einbrecher entscheidet sich für die Terrassentür oder Fenstertür, um sich Zutritt zu einem Einfamilienhaus verschaffen. In Mehrfamilienhäusern werden immer noch 35 Prozent der Taten über die Terrassentür verübt, was auch hier den Höchstwert bedeutet.

Schwachstelle „Haustür/Wohnungstür“
Bei Einfamilienhäusern entscheiden sich 12 Prozent der Einbrecher für die Eingangstür, wenn sie sich Zutritt zu dem Haus verschaffen wollen. Bei Mehrfamilienhäusern entscheiden sich dreimal so viele Langfinger, also 36 Prozent, für die Wohnungstür.

Schwachstelle „Fenster“
Bei Einfamilienhäusern sind Erdgeschossfenster mit 32 Prozent die am zweithäufigsten genutzte Zugangsmöglichkeit. Am drittmeisten nutzen Einbrecher die Erdgeschossfenster (selbst kleine Toilettenfenster), um in Wohnungen von Mehrfamilien- häusern einzubrechen. Doch auch Fenster in höheren Stockwerken sind vor Einbrechern nicht sicher – vor allem, wenn Klettermöglichkeiten (Balkongeländer, Regenrinnen, Rankgitter...) vorhanden sind, über die die Einbrecher an die Fenster gelangen können.

Sowohl für Fenster als auch für Terrassen- bzw. Fenstertüren gilt, dass 80 Prozent der Einbrecher die Fenster „aufhebeln“. Mit einem Schraubenzieher, vielleicht noch einem kleinen Keil dazu, wird ein ungesichertes Fenster innerhalb weniger Sekunden geöffnet. Hier bieten moderne Fenster mit effektiver Einbruchhemmung guten Schutz. Auch eine wirkungsvolle Nachrüstung ist in vielen Fällen möglich.
Ungesicherte Haus- und Wohnungstüren lassen sich mit dieser einfachen Methode ebenfalls schnell und mühelos öffnen. Daher sollte man bei einem Neubau in jedem Fall an moderne Sicherheitstüren denken. Bei der nächsten Renovierung sollte man sich aber auch Gedanken darüber machen, die alte Haus- oder Wohnungstür durch eine Sicherheitstür zu ersetzen oder diese – soweit möglich … mit mechanischer Sicherheitstechnik nachrüsten.

hapa Fenster • Türen • Rollladen
Die hapa AG ist ein dynamisches Unternehmen, mit einer hohen Kompetenz für innovative Produkte in den Bereichen Fenster, Haustüren und Rollläden. Von rechteckigen Standardfenstern bis zu modernen Schrägfenstern und anderen Sonderformen bietet hapa Fensterlösungen für jeden individuellen Zweck und selbstverständlich mit einer modernen Pilzkopfverriegelung als wirksamen Einbruchschutz.
Auch bei den Haustüren setzt hapa auf größtmögliche Sicherheit. Das serienmäßig verbaute „3-Fallen-Schloss“ beugt nicht nur dauerhaft Türverzug vor sondern bietet selbst im unverriegelten Zustand eine hohe Grundsicherheit. Zusammen mit weiteren serienmäßigen und zusätzlich montierbaren Sicherheitsmerkmalen erfüllen hapa-Haustüren das Grundbedürfnis nach Schutz und Geborgenheit. hapa AG ist in KPK-Liste für einbruchhemmende Türen und Fenster bis Klasse RC2 gelistet!
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