Emotionen einfangen

Knipsen Sie noch oder fotografieren Sie schon?


Sicher haben Sie den Satz schon mal gehört: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Und noch nie war es so wahr wie heute. Denn anstatt Ansichtskarten mit Grüßen vom Urlaub oder von einem Ausflug zu verschicken, werden heutzutage nur noch Schnappschüsse vom Smartphone verschickt.
Das geht schnell, ist praktisch – und doch vermisst man auf diesen Schnappschüssen meist so ziemlich alles, was man eigentlich darauf festhalten wollte. Und auch wenn man diese Aufnahmen zu Tausenden auf seinem Computer archiviert hat, sieht man sie sich nur noch selten an. Denn kaum eine dieser schnell gemachten Aufnahmen hat beim zweiten oder dritten Ansehen noch einen besonderen Reiz.
Und das kommt nicht von ungefähr. Denn in den Zeiten, als die Kameras noch mit Filmen „gefüttert“ wurden, musste man sich bewusst entscheiden, was man fotografierte. 24 höchsten 36 Bilder passten auf so einen Film, dann war er voll. Heute kann man praktisch unbegrenzt viele Fotos schießen – egal ob mit dem Smartphone oder mit der Digitalkamera – und hoffen, das schon das eine oder andere brauchbare Foto dabei ist. Meist ist dies leider nicht der Fall.

Fotoschule Michel Birnbacher
Wer beim Fotografieren – egal ob im Urlaub oder daheim, egal ob in der Natur oder mit den Kindern – nichts dem Zufall oder der Automatik überlassen möchte, der wird in der Fotoschule von Michel Birnbacher wichtige Erfahrungen sammeln. Dabei geht es nicht nur um die Technik (Blende, Verschlusszeit...), auch wenn diese die Grundlage für ein „gutes Bild“ ist. Ebenso wichtig oder sogar noch wichtiger sind der Bildaufbau („goldener Schnitt“, Vorder-/Hintergrund...) und vor allem die Emotion und die Idee, die hinter jedem Foto stecken.
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